Bist du gelangweilt von deinem eigenen Content?
Laaaaaaangweilig!
Langweiliger Content? Schnarch… 😴
Du hast zwar deine Nische entdeckt, doch irgendwie ist der Content immer dasselbe und ziemlich langweilig. Und was dich selbst nicht vom Hocker haut, haut auch deine Leser (oder Follower oder wen auch immer) nicht wirklich um. 🙄
Denn ich bin echt davon überzeugt, dass die Vibes, die man in die Content-Erstellung legt, auch beim Gegenüber ankommen. Und wenn der Flow nicht da ist, spüren das die Leute eben auch. 🧚♂️
Also, wie kannst du deinen Content krasser machen? Und wie kommst du weg von durchschnittlichem Content (Spoiler: Pistazieneis-Content! 🍦).
Das und mehr gibt's in der neuen Podcast-Folge! 🎧
➡️Melde dich hier an für den Pistazieneis-Content Workshop am 13.05.⬅️ (nicht 6.5. ;-))
Du hast einen Themenwunsch? Dann schreib uns an podcast@creatorway.de 👋😊
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Uneditiertes Transkript zur Folge:
[00:00:00.320] - Victoria Weber
Heute sprechen wir über das Thema, was du machen kannst, wenn dich dein eigener Content langweilt. Und tatsächlich ist das eigentlich ganz interessant, weil ich wollte schon gerade sagen, das ist ein fortgeschrittenes Thema. Aber nee, selbst wenn man gerade erst startet oder gerade erst in Gang kommt mit seinem Content, dann kann man schon so den Gedanken relativ schnell bekommen, so, boah, das ist irgendwie so voll noch 0815, was ich hier mache und so richtig haut mich das selber nicht vom Hocker.
Und wenn mich das selber nicht vom Hocker haut, dann haut das ja auch keine potenziellen Kunden, Follower, Fans, was auch immer du gerade aufbaust, vom Hocker. Deswegen hier meine Folge mit dem Ansatz, den ich gerade fahre, denn ich habe auch festgestellt, es gibt so Phasen, wo man das Gefühl hat, so, boah, irgendwie, darauf muss jetzt mal so ein Upgrade her. Und was ich mir da so überlegt habe und was ich auch dir empfehle und überhaupt, darum geht es in dieser Folge.
Let's go. Du hörst den Creatorway-Podcast mit mir, Viktoria Weber. Hier geht es um Unternehmertum, Online-Marketing, spannende Profile in der Create-A-Economy, Geschäftsideen, Trends und regelmäßig Behind-the-Scenes von mir und meinen illustren Gästen.
Schön, dass du zuhörst. Also, wenn du hier zuhörst und das Gefühl hast, so, ja, ich erkenne mich da so ein bisschen wieder, mein Content ist jetzt nicht mehr so krass, wie ich das mal so dachte oder einfach, ich langweile mich selber, dann ist die Wahrscheinlichkeit natürlich hoch, dass es auch anderen Leuten so geht und man muss da so ein bisschen unterscheiden. Also, bevor ich jetzt hier so voll in das Thema eintauche, ist es natürlich voll wichtig zu unterscheiden, dass Content ja komplett unterschiedlich gewertet ist.
Ich weiß, wir haben Leute, die zuhören, die ein richtiges Influencer-fettes Lifestyle-Business aufgebaut haben, wo sie auf breite Maße gehen und durch relativ breitentaugliche Produkte monetarisieren. Es gibt aber auch ganz viele, die zuhören und eher nischig unterwegs sind, das heißt zum Beispiel zu Thema X sehr viel Content machen und dann Dienstleistungen verkaufen oder Online-Kurse oder Coaching oder Beratung oder Speaking oder was auch immer. Also, ich weiß, ich weiß, alle hören hier zu, deswegen versuche ich das jetzt mal so zu gestalten, dass da jeder was dabei hat, aber es geht natürlich darum, hauptsächlich jetzt um Content, der ein Ziel hat, also nicht einfach so irgendwelchen Content.
Wenn du einfach irgendwelchen Content machst, dann ist es, glaube ich, nicht so deine Folge. Das heißt, wir reden hier über sehr strategischen Content, der auch ein Ziel hat, wo du nicht einfach denkst, ach, ich mache jetzt hier ein Hobby, aber dann würdest du wahrscheinlich diesen Podcast eh nicht hören. Von daher, das ist schon mal der fette Disclaimer. Also, worum geht's? Naja, es geht darum, dass früher oder später der Punkt kommt und das ist auch echt bei vielen Fortgeschrittenen so, wenn man das Gefühl hat, so okay, irgendwie ist da jetzt gerade so ein Knoten drin und irgendwie komme ich nicht weiter und so weiter, dann ist es ganz oft tatsächlich nicht das Angebot, sondern das Marketing, was dann halt irgendwie nicht läuft, beziehungsweise der Content und es gibt ja ganz viele Leute, die sagen, Content ist eigentlich das einzige Marketing, was man heute so toll gemacht, was natürlich nicht so ganz stimmt, aber da gibt es ganz viele, die sagen, okay, es gibt eigentlich nur noch Content-Marketing und naja, jetzt, wo ich sage, es gibt ja tatsächlich im Prinzip fast nichts, was kein Content ist, außer vielleicht noch weitere Empfehlungen, wenn jemand einem was erzählt, aber selbst das ist ja quasi 1 zu 1 Audio-Content. Naja, ich schweife ab. Auf jeden Fall.
Die Welt belohnt dich nicht dafür, so durchschnittlich, langweilig, alle reden das gleich zu sein und ich glaube, dass jeder gemerkt hat und das kommt, glaube ich, auch alles jetzt gerade so ein bisschen zusammen, der sich gedacht hat, so hey, weißt du was, irgendwie machen jetzt alles gleiche, vor allem Leute, die AI bedienen können, schaffen es, Content auf einem relativ hohen Niveau, relativ hart durchzuprügeln, das heißt, dieses konsistente Content erstellen ist tatsächlich weniger wild geworden, als früher musste man ja quasi alles selber machen und jetzt sind deutlich mehr Leute auch auf dem Feld unterwegs, wo sie sagen, okay, cool, ohne dass man jetzt speziell was krasses sozusagen wissen oder sagen oder sonst muss, einfach nur, wenn man konsistent raushaut, dann ist das jetzt nicht mehr so ein Wettbewerbsvorteil, als damals sozusagen, als noch nicht jeder das hinbekommen hat und das würde nur weiter zunehmen, das heißt, Content selber, also quasi durchschnittlich guter Content ist, glaube ich, demnächst einfach so, joa, interessiert dazu gar kein mehr und das spiegelt sich natürlich auch so ein bisschen in dem wieder, was man halt selber so macht und ich habe das jetzt bei mir festgestellt, ich habe ja schon eine bisschen längere auch Content Creator Laufbahn oder so, dass, wenn ich merke, so okay, ja und ah, ist das noch so cool und wenn man dann schon selber überlegt, so ja, ich weiß nicht so ganz, dann ist es normalerweise immer ein Zeichen dafür, so nee, es ist alles nicht mehr so krass, wie du denkst, da muss ein Upgrade her und ich habe ja schon, wenn du diesen Podcast hörst, ein bisschen darüber berichtet, also wir haben gerade ein großes Rebranding in meinem eigenen Creator Business, das ist eine Web und Design Academy, wo es um das Thema Webdesign geht, das heißt, das ist im B2B Bereich für quasi im Design, Website, Conversion, SEO und so weiter Bereich, also falls du hier noch nie zugehört hast, das ist das, was mein Creator Business ist und da sind wir auch gerade wirklich am gucken, auch im Zuge dieses Rebrandings und insgesamt, so wie kann man eigentlich weg von diesem Ding kommen, so ja, fünf Tipps für XY, acht Fehler, die du nicht machen solltest, Fehler vier wird dich umhauen oder irgendwie solches Zeug, das ist jetzt nicht per se schlecht, aber es ist halt einfach so Durchschnitt und ja, ich habe auch solche Sachen bei mir überall hängen, also wer hier zuhört, weiß, dass ich vor allem sehr stark auf Blog gegangen bin in meinem Content und wir machen aber gerade weitere Plattformen, wir bauen gerade YouTuber aus und das Neueste ist Instagram und da werde ich auch berichten, aber das Wichtige ist halt vor allem, dass man sich dann überlegen muss, okay krass, was ist eigentlich so das, was die Leute heutzutage noch so umhaut und da bin ich dann relativ schnell so ein bisschen, also ich bin da so immer so am Brainstormen und laufe dann so durch die Welt und denke darüber nach, so wie könnte man das alles viel krasser machen und ich bin halt irgendwie zu dem Schluss gekommen, dass am Ende des Tages, also ich muss dich jetzt hier, wenn du nicht zuhörst, ja nicht irgendwie überzeugen, dass Content krass ist, sondern die Frage ist halt, wie kann man Content auch für sich selbst cooler machen, quasi so für sich selbst als Creator, weil man braucht dann auch diesen Basis-Content, der halt so ein bisschen, ja der halt immer so ein bisschen läuft und so, aber irgendwie hat man, um sich selber auch motiviert zu halten, braucht man ab und zu auch mal so ein paar Kracher und einfach Sachen, die einfach Spaß machen, wo man denkt so voll cool und ich bin inzwischen auch echt der Meinung, dass dieser Spirit, also wenn man selber so denkt, boah ist das cool, dass das mega auf die Leute übergeht. Da gibt es ja ganz viel so Mindset und spirituelle Menschen, die da auch irgendwas mit, keine Ahnung was, dazu einbeibringen, keine Ahnung, aber ich bin tatsächlich extremst überzeugt, dass dieser, dieser Vibe, nicht, das ist mal, wenn man das macht oder schreibt oder aufnimmt, dass die Leute das durch den Bildschirm durchspüren, wirklich. Und wenn ich eins gelernt habe in meiner Content Creator Laufbahn, dann ist einer der wichtigsten Faktoren, wie lange du Content durchhältst, also neben dem Geldverliehen natürlich, wie viel Spaß du an der Sache hast.
Und ich habe mir jetzt überlegt, so hey, kann ich nicht irgendwie auf coole Ideen kommen, die eine Mischung sind aus, boah da habe ich selber voll Bock drauf, drüber zu reden. Es ist eben nicht nur, also selbst wenn ich Anfänger-Content mache, wie kann ich den Anfänger-Content krasser machen, damit ich nicht mich bei meinem Anfänger-Content langweile und wie kann ich Content für Fortgeschrittene machen, also falls du Fortgeschrittene hast. Ich habe verschiedene Stufungen bei mir in meinem Zielgruppen und wenn du Fortgeschrittene Content machst, wie kann ich das denn so machen, dass es eben, also dass es so spezifisch ist, aber auch irgendwie inspirational, dass sie das cool finden.
Und mit diesem Gedanken laufe ich jetzt hier seit Wochen durch die Gegend und brainstorm heftig und habe mir jetzt so ein paar Sachen überlegt, die ich persönlich machen werde und auch so Content-Arten, die ich testen werde, wo ich gesagt habe, okay, da habe ich jetzt mal so richtig Bock. Und ich bin dann plötzlich auf Ideen gekommen, bei denen ich sofort alles stehen lassen wollte, um sie umzusetzen. Das heißt, mein Team lacht dann auch immer so.
Ich habe so eine Liste mit so, ich glaube, Blog-Artikel haben wir so 300 Draft-Artikel, also quasi Draft-Ideen. YouTube irgendwie, keine Ahnung, wie viele Hunderter sind. Und das nächste wird dann quasi auch bei Instagram sein. Und ich finde das einfach, ich finde das einfach cool. Und das sind ganz oft so Sachen, so bestimmte Prompts quasi, also auch Brainstorming-Prompts und so weiter. Und ich, bevor ich jetzt so ein bisschen darüber rede, was das genau ist und so weiter. Also erstens, kleiner Werbeblog. Ich werde am, wann ist das? 6. Mai. Am 6. Mai werde ich einen Online-Workshop- slash-Vortrag halten zum Thema, wie ich, also was für so ein Brainstorming-Vortrag im Prinzip, also was für Ideen man selber auch für sich erarbeiten kann, kann sich gerne anmelden.
Das wird was ganz Neues. Ich mache sonst sehr viel so Hands-on und How-to und so machst du dies und das. Das wird ja so Inspirational Brainstorming-Session. Also das wird, glaube ich, ziemlich cool. Also kannst du dir holen, wir haben es gerade zum halben Preis. Das ist so ein Einmal-Online-Event und das nennt sich Pistazien als Content.
Und da werde ich so ein bisschen darüber reden, was denn auch so die Ansätze sind, die ich jetzt wähle. Und wenn du jetzt denkst, du bräuchtest mal so komprimiert auf kürzester Zeit so ein Brainstorming-slash-Ideen- Session, wo so vielleicht ein paar neue Eindrücke für dich da sind, dann kannst du dich da anmelden. Und ich werde jetzt mal kurz darüber reden, was ich denn jetzt eigentlich mit diesem Pistazien als Content meine.
Denn, wer jetzt hier schon den Podcast hört, hat das Wort schon mal gehört und ich komme da gerade immer wieder darauf zurück. Also Pistazien als Content. Ich habe da in Folge, müssen wir mal gucken, machen wir die Shownotes setzen, machen wir die Shownotes, habe ich darüber gesprochen, dass Pistazien als Content das ist, was wir in Zukunft anstreben werden, wo man aber natürlich immer erstmal so die Basics abgearbeitet haben muss.
Also wofür steht man und so weiter und so fort. Und dann ist das Problem, dass wenn man einfach nur diesen typischen Content macht, so drei Fehler, die du nicht tun solltest oder hier, keine Ahnung, solches Zeug halt, dann interessiert das halt so gefühlt keinen mehr. Das heißt, man muss sein Content heutzutage, bin ich ganz fest überzeugt, so ein bisschen aufwirbeln, damit man halt noch Vorteile hat in so einer KI-überfüllten Welt.
Das heißt, Vanille, und das ist eben so diese Analogie mit dem Pistazien-Eis, also Vanille-Eis ist ja das, was immer alle wollen, möglichst breit erreichen, die Leute möglichst empfehlen, schmecken und so. Und also erstens ist das Problem, Vanille kann KI besser, Vanille können auch große Firmen besser. Vanille heißt auch grundsätzlich, das sind halt so die großen, keine Ahnung, Coca-Colas dieser Welt, die halt so Vanille, das muss halt so jeder findet, keine Ahnung, frische in der Dose, cool oder irgendwie so.
Aber interessanterweise ist es eben so, dass bei den, sobald man so ein bisschen nischiger unterwegs ist, also wenn du jetzt zu denjenigen gehörst, die in der Nische unterwegs sind, dann zieht, also früher war es ja quasi einfach genug, dass du gesagt hast, okay, ich suche mir eine richtig gute Nische aus, wo noch nicht so viele Leute sind. Und dann mache ich halt so das Standard-Content-Programm. So.
Und allein dadurch, dass ich die Nische ausgewählt habe, reicht das im Prinzip schon, weil die hat bis jetzt keiner so krass angesprochen. Super, perfekt, das Ding zieht. Und ich bin auch der Meinung, dass es bis so 2022, 23 auch super gezogen hat, dass man gesagt hat, okay, ich mache so das klassische Content-Game und durch die Nische filtere ich das quasi und dann läuft der Laden.
Und jetzt habe ich halt einfach festgestellt, Vanille zieht einfach irgendwie so gar nicht mehr nirgends. Auch nicht in der Nische. Das heißt, inzwischen ist es ja wirklich so, dass man gucken muss, ob spezifisch nicht sogar eigentlich ein viel krasseres, größeres Potenzial hat.
Was bedeutet, dass es sind ja ungefähr alle Social-Media-Plattformen inzwischen quasi darauf gegangen, dass man nach Interessen statt nach Followern Content ausspielt. Und es ist schon echt so, dass spezifisch halt ganz, ganz oft gewinnt. Das heißt, es kann quasi ein universelles, spezifisches Thema sein, was aber auch die breite Maße anspricht.
Das heißt, das funktioniert auch. Das kommen wir noch. Aber mir geht es jetzt wirklich so um die ganz besonderen Content-Sorten, wo man das Gefühl hat, das könnte ich machen, aber andere Leute nicht.
Und das ist jetzt tatsächlich auch so ein bisschen egal, ob das Video-Content ist oder schriftlich oder LinkedIn-Post und so weiter. Und das ist auch nicht der erste Podcast, der dir jetzt hier erzählt, okay, mehr persönliche Erfahrungen und bla, bla, bla. Aber ich habe festgestellt, dass ich viel mehr in Richtung Content gehe, der auch so bestimmte Verzückungselemente dabei hat.
Und das bedeutet, dass ich jetzt gucken werde, sowohl für unseren, ich sage jetzt mal, für verschiedene Stufen. Also der Kunde muss ja erst mal dich entdecken, dann muss er Vertrauen fassen und so weiter. Und das war auch so ein bisschen bis jetzt der Standard, wie wir das so ein bisschen überlegt haben.
Also ja, was ist denn Content, der Leute so erstmal grob anzieht? Was ist Content, der so ein bisschen die halb fortgeschrittenen abholt? Das machen wir zum Beispiel auch ganz stark bei Sego, dass wir gucken, auf welcher Stufe stehen die Leute, auf welcher sozusagen Marketing-Bewusstseinsstufe sind die schon produktbewusst und das ganze Zeug, was man halt immer so als Marketing-Mensch redet. Aber das Problem ist halt, und das habe ich halt festgestellt, wenn du jemand bist, der ein kreativer, creator-Mensch bist, dann ist man irgendwann halt auch so, boah, jetzt muss ich Leute, die das Produktbewusstsein haben, hier so. Und irgendwie ist man dann halt manchmal einfach an so einem Punkt angelangt, wo man einfach sagt, so boah, ich will eigentlich mal irgendwie wieder was Krasses und Wildes machen.
Und ich habe das Gefühl, dass die paar Male, wo ich so was gemacht habe, ich habe das jetzt leider echt noch nicht so oft gemacht, aber immer, wenn ich so gedacht hatte, boah, das mache ich jetzt, habe ich mich hingesetzt und dachte so, boah, cool. Und einfach nur so eine spontane Idee rausgehauen. Das waren die Sachen, wo die Leute wirklich auch darauf angesprungen sind.
Und ich geh mir einfach so, okay, vielleicht ist es auch einfach so ein bisschen die Stimmung, in der man ist und einfach so dieses, dass man es selber cool findet, was dahinter ist. Und das heißt nicht, dass man natürlich jetzt seinen Kunden Avatar und alles aus den Augen lassen sollte, aber das heißt einfach so ein bisschen, dass man gucken muss, was sind denn auch Sachen, die man einfach cool findet, wo man sagt, wenn das kommt, dann gucke ich eigentlich immer hin. Oder wenn das passiert, dann habe ich eigentlich immer Bock, das ganze Ding zu Ende zu gucken.
Oder wenn das und das ist, dann lese ich eigentlich den Post immer zu Ende. Und das mal wirklich aufzuschreiben, habe ich festgestellt, ist erstens extremst hilfreich, aber auch zweitens mega viel Arbeit. Deswegen dauert das jetzt gerade so voll lang.
Und was ich jetzt gerade eben, wie gesagt, mache ist, auch aus, wie gesagt, inspirational Gründen für dich, wenn du Lust hast, dabei zu sein, dass ich das jetzt mal so ein bisschen schematisiere und kategorisiere. Also quasi, was ich jetzt mache, also das ist jetzt wahrscheinlich ein bisschen nerdig, aber ich mache das wirklich. Also was ich mache ist, ich sammle jetzt gerade so Content-Sorten, quasi, also Überschrift Pessacien als Content und ich sammle jetzt quasi Content-Sorten.
Überlege mir dann, was sind so die Standards, die so jeder macht innerhalb dieser Content-Sorten? Also so Verkaufs-Content, Behind-the-Scenes-Content, Discovery-Content und alle möglichen Kategorien. Und gucke dann, was sind denn Sachen, die vielleicht weniger oder noch keiner macht und wie könnte ich sie für mein Thema und dann vielleicht noch so ein oder zwei andere Beispielthemen, quasi Creator-Business-Themen, wie könnte ich die adaptieren? Und das ist eine Sache, da gehe ich gerade voll dran auf. Also es ist ein bisschen übertrieben, im Sinne von, dass ich das gerade vielleicht ein bisschen, also ich könnte das glaube ich ein bisschen zeitsparender machen, deswegen mache ich auch einen Workshop draus, damit sich das lohnt, dass ich dieses ganze Zeug zusammensammle, dass du auch noch was davon hast, wie gesagt, 6. Mai.
Aber auch für uns selber, einfach mal zu gucken, was sind denn Sachen, also was sind denn Sachen, wo ich selber voll gähne und dann machen wir das Gegenteil davon. Ohne jetzt sofort das Ding in eine Kunden-Funnel-Teil-Sache stecken zu wollen. Weil ich habe auch festgestellt, dass dieses typische so, okay, wo, in welchem Funnel-Teil ist jetzt gerade dieser Content, sind die produktbewusst, lösungsbewusst, blablabla.
Ich habe auch gemerkt, dass die Leute, also zumindest unsere Zielgruppe wird auch, die werden auch so ein bisschen mehr, wie nennt man das auf Deutsch, Marketing-Savvy. Das heißt, die bewegen sich auch nicht mehr so durch die Funnel, wie man sie gerne hätte. Das ist die eine Sache.
Das heißt, dieses Klassische so, ja, erst sind sie da, da, da, das ist irgendwie eh überholt, wenn es nicht sowieso schon immer so war. Aber die andere Sache ist eben auch, dass die Leute viel krasser hin und her springen auch bei uns. Also, dieses Entdeckung kommt von viel mehr verschiedenen Orten und die kommen also auf ganz verschiedene Wege und dann die mit Sachen abzuholen, die auch mehrere Kategorien ansprechen.
Und gleichzeitig mich nicht langweilen, wenn ich diesen Content selber erstelle, das finde ich, ist so eine spannende Aufgabe, da habe ich jetzt einfach Bock drauf. Und du merkst schon so, vielleicht kann dich das ja auch so ein bisschen inspirieren, da mal drüber nachzudenken, so, wirklich mal zu gucken, so statt dich hinzusetzen und zu sagen, okay, Brainstorming, ich muss jetzt, keine Ahnung, x Posts diese Woche machen, dass man einfach wirklich mal so guckt, so, okay, es gibt die Sachen, da scrollt man sofort weiter. Jetzt nicht nur, vielleicht mal nicht nur auf Kurzvideo, weil Kurzvideo, da muss man schon ziemlich krass auf Hux optimieren.
Vielleicht jetzt auch mal so in Richtung Langform oder Schriftlenken oder so. Guck dir mal, keine Ahnung, dein LinkedIn-Feed ein, dein TikTok-Feed, dein YouTube-Feed, dein vielleicht auch E-Mail-Feed, ist ja kein Feed, aber Eingang. Und dann einfach nur mal so, was sind denn so Worte oder Arten von Content, wo man einfach denkt, so, ach nö.
Und dann quasi auf die Negativliste draufschreiben. Und dann andere Sachen, wo man denkt, so, oha, krass. Und dann natürlich, wie immer, nicht einfach kopieren, sondern einfach mal so ein bisschen notieren.
Und wie gesagt, ich mache jetzt hier gerade so eine Nerd-Aktion daraus und sortiere das in so Kategorien und überlege mir dann da was dazu. Und das hat dafür gesorgt, dass ich jetzt einfach gefühlt vor Ideen platze, die cool sind. Und das heißt nicht, dass wir diesen Basic-Content nicht mehr machen.
Also, verstehe mich nicht falsch. Es ist so, dass weiterhin diese Sachen, die laufen müssen, also bei mir ist es zum Beispiel viel SEO-Content, den wir jetzt auch im Sommer wieder hardcore angreifen werden. Und diese ganzen Basics, die halt immer passieren, auch bei mir bei YouTube und so, das sind so Sachen.
Aber ich werde jetzt Sachen dazwischenstreuen, also so ein bisschen quasi, wie man jetzt in dieser Eis-Analogie bleibt. Ich möchte jetzt Content machen, den wir dazwischenstreuen, der so ein bisschen der Bananensplit mit Sprinkles und was weiß ich ist, wo alle sich in der Eisdiele, also okay, Analogie. Alle sind in der Eisdiele und kaufen sich halt irgendwie ein Eis, so, keine Ahnung, zwei Kugeln, vielleicht noch mit Sahne und im Becher oder im Hörnchen, okay.
Und dann sitzt so irgendjemand in dieser Eisdiele und hat den Bananenkirschen-Konfetti-Grapefruit mit dreifach gedrehten Keksröllchen, was weiß ich, Split. Und alle gucken das an und denken halt so, okay, krass, mega, okay, wow. Und das ist die Analogie, nach der ich gerade so ein bisschen mich orientiere, so, was sind denn die Sachen? Also, klar kann nicht jedes Stück Content diesen wow, crazy wow Effekt haben, aber einfach mehr so ein bisschen dieses, was ist denn eigentlich das, was alle wollen? Und was ist dann die Schnittmenge zu, was ich eigentlich so selber voll feiere? Und worauf habe ich eigentlich auch mal Bock zu reden, wo ich vielleicht bis jetzt gar nicht drüber nachgedacht habe, ob das auch irgendwie quasi Verkaufsförderung oder Viralitätsförderung und so weiter wurde.
Und ich habe jetzt auch angefangen, einfach mal dieses ganze Zeug runterzuschreiben. Einfach nur so, was sind Sachen, wenn ich die sehe, finde ich das einfach mega cool. Also, bei mir ist es ja, um das hier im Thema noch zu halten, Pistazien, also, ich finde tatsächlich, wenn mir jemand hier so ein Pistazien-Croissant hinlegt und sagt, hier, keine Ahnung, die sind ja immer vollkommen überteuert, fünf Euro, ich würde das Ding kaufen.
Und so hat ja jeder seine verschiedenen Sachen. Oder auch, wenn das oder das in dem Content vorkommt, dann bin ich ganz ohr. Und ich meine, klar, Klassiker sind so, keine Ahnung, Hunde-Content, Katzen-Content und so weiter.
Aber es gibt halt auch so ein paar Kleinigkeiten. Und ich schreibe jetzt alles auf, ich schreibe alles auf. Und ich glaube, das ist, wie gesagt, so ein bisschen, vielleicht fast so ein bisschen manisch, wie ich das jetzt hier mache.
Und ich werde das auch wieder tatsächlich hardcore ausbügeln. Also, ich werde jetzt mal auch zum Beispiel jetzt gerade für diesen Workshop, über den ich geredet habe, ich werde da nicht einfach kommen und sagen, hier sind 400 Slides mit Ideen, sondern ich werde das, wie gesagt, in diesen Kategorien versuchen einzuteilen. Und dann werde ich auch wahrscheinlich mindestens die Hälfte oder Dreiviertel wieder wegstreichen, weil es nicht cool genug ist.
Und ich glaube, das ist eher so eine Sache, die so ein Dauerprojekt wird. Aber am Ende des Tages ist das jetzt so ein Projekt geworden, wo ich gedacht habe, okay, cool. Am Ende des Tages braucht man halt auch so ein bisschen, keine Ahnung, Pfannkuchen-Content.
So der Klassiker, der geht immer. Lieben alle Pfannkuchen. Und die Sachen, die halt so ein bisschen verrückter sind.
Oder auch so ein bisschen Testgebiet-Content und so. Also, ich glaube, da kann man einiges dazu finden. Das heißt, wenn du jetzt auch so in diesem Tenor bist, so hey, mein Content, boah, joa.
Dann ist es, glaube ich, immer so eine Mischung aus. Okay, ich muss das machen, weil ich muss jetzt diese Stufen bedienen und wir brauchen jetzt hier den Verkaufs-Content und dann brauchen wir noch da den Anlockung-Content und dann brauche ich da den Hook-Ding und so. Und einfach mal zurückzugehen und zu sagen, okay, was ist denn eigentlich so dieses, was mich jetzt aktuell so richtig enthusiastisch macht und vielleicht auch kein anderer ist.
Und ich glaube tatsächlich, dass ich jetzt dadurch, dass ich das auch sehr viel stärker so ein bisschen angegangen bin, dass ich jetzt gefühlt einfach auch mehr Sachen sehe. Das bedeutet, ich bin jetzt so ein bisschen geprimed. Das kennen, glaube ich, alle, wenn man halt auf, keine Modelle achtet, dann sieht man das überall.
Oder wenn man darauf achtet, wie viele Leute einen Kinderwagen haben, dann sieht man die auch überall. Und diese kleinen Mini-Fitzel, die man in Content einbauen könnte, die sehe ich jetzt auch überall. Und wie gesagt, ist das nicht auf einen Kanal beschränkt.
Also ob man jetzt einen Blog-Post schreibt oder ein Video macht oder wie auch immer, glaube ich, ist gar nicht mal so das Ding, sondern eigentlich eher so, was sind denn Sachen, die irgendwie immer gehen. Und zum Beispiel, was ich gemerkt habe, was zum Beispiel die Leute bei mir total cool finden, immer wenn sie über die Schulter gucken, also wenn ich was schreibe auf einem Blatt Papier, ob ich das in E-Mail packe oder ob ich das in LinkedIn-Post packe oder so, wenn ich ein Blatt Papier habe, wo ich was drauf schreibe, das finden die Leute mega cool. Okay, krass, schreibe ich auf.
Oder was ich jetzt ein paar Mal gemacht habe, ich bin so ein Mensch, ich esse voll oft so Fruchtsalat. Also ich kaufe mir dann halt so einen Fruchtsalat, Obstsalat, so ein cooles Obstding, das sieht dann halt auch gut aus. Jetzt habe ich einfach mal aus Spaß, weil ich selber liebe das einfach so, dieses so viele schöne Farben und sieht so cool aus, aus reinem Test habe ich einfach mal jetzt so ein bisschen diesen Fruchtsalat getestet und habe dementsprechend dann mit passenden Farben zu diesen Früchten dann so irgendwas in diese Stories reingeschrieben.
Fünffache Reichweite von dem, was ich sonst habe. Und ich selber liebe halt auch diese Optik von dem Fruchtsalat. Also das sind jetzt so ganz kleine, random, total bekloppte Beispiele, aber ich habe also niemals zuvor meinen Fruchtsalat, also ich bin eigentlich eher so jemand, der immer in diesem Podcast sagt, die Leute posten dann alle ihren Kaffee und so, voll langweilig.
Und dann habe ich mir einen Fruchtsalat gepostet und alle Leute gucken sich das an und ich so, what, die interessieren sich für meinen Fruchtsalat? Also solche Sachen, auf der Mikroebene reden wir jetzt hier gerade. Und ich sammle das jetzt alles. Also ich mache mir jetzt Listen von Zeug und werde dann kombinieren.
Und also da gibt es jetzt wirklich einige Sachen, die ich jetzt gerade so ein bisschen zusammentrage. Und wie gesagt, wenn dich das interessiert, die, also mein Ding ist jetzt noch nicht fertig, deswegen brauche ich auch bis zum 6. Mai. Das heißt mein komplettes Listen, Inspirations-Brainstorming-Zeug gibt es dann, wie gesagt, in diesem Workshop zusammengefasst.
Aber wie gesagt, diese Folge ist eher so ein bisschen die Einladung an dich, wenn du jetzt sagst, hey, also abgesehen davon, dass es natürlich die Einladung ist, dich zu diesem Ding anzumelden, ist es auch die Aufforderung an dich, wenn du dich selbstständig nicht anmeldest, zu sagen, okay, was sind denn kleine Verzückungselemente, wo ich so voll drauf anspringe. Und je spezifischer die sind, desto besser. Und ich gucke auch gerade zum Beispiel so, weil ich in diesem Designbereich sehr viel unterwegs bin, da gibt es einfach so Sachen, die funktionieren einfach immer.
Und das sind halt so meine Zielgruppe, die lieben das total. Und ich frage mich dann immer, wenn ich so etwas sehe und auf meine Liste schreibe, so Alter, warum habe ich das eigentlich noch nie eingebaut? Bin ich des Wahnsinns? Von daher ist das eine Sache, die einfach nur cool ist und die mich selber so ein bisschen aus diesem Ding rausgeholt hat, so okay, hm, ha, wir müssen den Content und so. Und mir fällt es eigentlich grundsätzlich immer leicht, so Ideen zu sammeln.
Aber so diese, dass ich wirklich denke, so boah, jetzt habe ich so richtig krass Bock und das ist mal was richtig cooles. Das ist tatsächlich durch dieses gezielte Sammeln und auch so nach so Mini-Schnipseln fahnden, ist das jetzt wieder vor den Gang gekommen. Das heißt, ich hoffe, dass dir das so ein bisschen als kleine Inspirationshilfe geholfen hat.
Das war ein bisschen abstrakt. Wie gesagt, diese Kategorien muss ich noch fertig ausarbeiten. Aber vielleicht hilft es ja trotzdem so ein bisschen, mal auf diesem Niveau an diese Sache heranzugehen, wenn du das Gefühl hast, so hu, also so richtig, ne, weiß ich nicht.
Weil ich habe auch das Gefühl, dass es vor allem kommt, wenn man Sachen auch nicht kombiniert. Das heißt, sobald ich persönlich dann mehr meine Fühler in verschiedene Richtungen ausspreche, dann kombinieren sich halt auch mehr Sachen dann. Keine Ahnung, was das dann für Synapsen sind, die sich so verknüpfen.
Aber ich finde das richtig cool. Ich bin da auf Zeug gekommen, was ich bis jetzt wirklich noch nicht so gedacht habe. Abgesehen davon, dass ich natürlich jetzt viel interessierter auch alles andere um mich herum angucke, mit diesem spezifischen Ziel.
Aber gerade so diese kleinen Elemente, also okay, da ist im Hintergrund das oder das. Oh, die Musik, die ist jetzt krass. Oder wow, dieser Texteinstieg und so weiter.
Und wie gesagt, überhaupt nicht in dem Sinne, dass man irgendwas kopieren soll, sondern einfach mal so, um zu sagen, okay wow, das ist eine Sache, die ich richtig cool finde. Und wie gesagt, Pistazieneis bei mir, super, Pistaziencroissants, das kann man ja alles super verkaufen. Aber da gibt es halt noch viele, viele andere Sachen.
Und je besser, also je spezifischer und je nicht alle anderen wollen, dass er das ist, desto besser ist es halt. Weil dann trifft man oft so Sachen, die eben nicht alle cool finden. Und ich habe das lustigerweise auch schon voll oft in der Vergangenheit gehabt.
Wenn ich jetzt mal hier kurz aus dem Nebkästchen plaudere. Ich habe zum Beispiel, ich habe eben erzählt, ich habe sehr viel, sehr lange Zeit vor allem Content über halt SEO und Blog und so gemacht. Und habe das aber nicht nur auf reine Keywordsuchung gemacht, sondern habe auch so ein bisschen die Leute von Sachen, die sie gesucht haben, rübergeholt in Richtung, was ich denen eigentlich sagen wollte.
Also, was sie halt cool finden sollen. Und habe dann auch mal so Buchempfehlungen und so Zeug gedroppt. Und alleine durch die Auswahl der Bücher und so bestimmte Sachen sind dann einfach bestimmte Leute sogar auch bei uns in der Agenturkunde geworden.
Einfach, weil die gesagt haben so, okay, als ich dieses Buch gesehen habe bei dir, wusste ich, ihr seid die Richtigen, weil das kennt sonst keiner. Und ich so, hä? Also einfach so Sachen, die spezifisch sind, kleine Sachen daraus aufgreifen. Und das hat funktioniert.
Und das habe ich schon unterbewusst oder unbewusst schon ein paar Mal so gemacht, dass ich so Sachen hatte, wo irgendjemand so voll darauf angesprungen ist. Und für mich war das irgendwie so ein Nebending. Aber diese kleinen Mini-Details habe ich jetzt festgestellt.
Die können große Auswirkungen haben auf diese ganzen Content-Geschichten. Und kleine Details oder mittelgroße Sachen so ein bisschen zusammenzutragen, die funktionieren. Oder wo du merkst, okay, da gibt es einen Zusammenhang.
Das finde ich richtig cool. Und mal gucken, was passiert, was ich jetzt aus diesem Fruchtsalat mache. Mal schauen.
Wie gesagt, wenn dich das so ausführlich interessiert, das war jetzt schon eine relativ lange Solo-Folge hier. Aber ich muss mal gucken. Also wie gesagt, das ist jetzt mal echt so ein bisschen experimentell.
Also du weißt nicht, was du für dein Geld bekommst, wenn du dich dafür diesen sechsten Mal anmeldest. Aber deswegen gibt es auch erstmal noch halben Preis. Aber ich glaube, das wird cool.
Das wird so ein bisschen eine Brainstorming-Session. Und mit natürlich Vorschlägen. Also das ist klar.
Nicht einfach nur so, wir setzen uns in den leeren Raum und dann soll jeder was aufs Blatt schreiben. Sondern ich komme da schon mit Input, keine Sorge. Aber wie gesagt, nicht so ein How-To wie sonst, sondern ich werde das mal so ein bisschen anders gestalten.
Und ja, ich habe noch ein bisschen Zeit. Ich bin hart am Sammeln, hart am Sortieren. Und das Umsetzen dauert ein bisschen länger tatsächlich, weil das gleichzeitig, wie gesagt, mit unserem ganzen Rebranding sonst was zu sagen ist.
Aber ich habe schon auch in diesem Podcast so ein bisschen gemerkt, oder auch wenn ich bei LinkedIn so bestimmte Sachen poste, da gibt es schon so Tendenzen und bestimmte Themen oder auch so kleine bestimmte Winkel, was die Leute irgendwie auch cool finden oder wo sie sich drauf beziehen, wenn sie Sachen empfehlen. Also ja, ja, du merkst schon hier. Ich bin das Eichhörnchen, das das alles sammelt.
In diesem Sinne, dir auch sehr viel Spaß beim kleinen Fitzel für deine Ideen sammeln, wenn dir das hilft. Und wenn dir das nicht hilft, wie gesagt, erstens der Workshop und zweitens werde ich da in Zukunft wahrscheinlich auch noch mehr in diesem Podcast darüber reden über dieses Thema, denn mich beschäftigt das hochgradig. Und es ist ja auch direkt umsatzrelevant.
Hier nochmal zum Abschluss. Also dieses ganze Contentzeug, das machen wir nicht zum Spaß. Aber wie gesagt, cooler ist es, wenn man es eben auch zum Spaß macht und nicht nur zum Umsatz.
Deswegen ist das das erklärte Ziel. Und in diesem Sinne, see you nächste Woche. Ciao, ciao.
Super, du hast bis zum Ende gehört. Das war's mit dem CreatorWay Podcast. Noch mehr mehr an der Szene und ein paar Sachen, die nicht alle kriegen, aber alle wollen, gibt's auf creatorway.de-newsletter. Bis zum nächsten Mal.
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