Podcast ankurbeln und mehr Hörer gewinnen - wie geht das? 🎧 Mit Multipreneur David Streit


Die Top 3 Wachstumshebel fĂŒr deinen Podcast

Multipreneuer David Streit hat sich zwei super spannende Unternehmen aufgebaut: Shelfd eine Empfehlungsplattform fĂŒr Streaming-Angebote und St. Audio fĂŒr Tipps, Coachings und Beratungen zu Podcast-Wachstum und Monetarisierung.

David verrĂ€t die 3 Top Wachstumshebel, die sich fĂŒr alle Podcaster als wirksam erwiesen haben. Er erzĂ€hlt warum du bei Podcasts Durchhaltevermögen haben musst und wieso du das Thema Monetarisierung unbedingt von Anfang an mitdenken solltest. 

David spricht darĂŒber, wieso du der Produktion und der Distribution deines Podcasts gleich viel Liebe schenken und konstante Marketing Momente kreieren solltest. 

Außerdem berichtet David, wie er Sankt Audio aktuell zu Saint Audio macht, weil er gemerkt hat, dass der englischsprachige Raum ein viel grĂ¶ĂŸeres Potenzial hat.

Mehr zu David findest du hier:

Hör dir das Interview mit David jetzt in Folge #0121 des Creatorway-Podcasts an:

  • Uneditiertes Transkript der Podcast-Folge:

    Victoria Weber (00:03.822)

    Alright, David, herzlich willkommen und ich starte diese Folge mit der ultimativen Einladung, dass du erstmal ein bisschen was ĂŒber deine Hint erzĂ€hlst, denn du hast nicht nur eins, sondern direkt zwei Unternehmen und allein eins ist fĂŒr die meisten Leute ja schon Überforderung und ich glaube, da können wir relativ tief einsteigen, aber vielleicht kannst du uns alle erst mal die Hint liefern, was du fĂŒr Unternehmen hast und wie es dazu kam.

    David (00:25.131)

    Ja gerne, grĂŒĂŸ dich Victoria. Also das Schöne ist, auf dem Papier habe ich genau ein Unternehmen, aus dem ich zwei Projekte heraus umsetze. Und ich habe das Unternehmen auch immer als eine große Spielwiese so fĂŒr meinen Schaffen begriffen, wo ich halt einfach ein bisschen meinen Interessen folgen kann. Und ganz ursprĂŒnglich habe ich mal Design studiert und in meinem Master Regale untersucht und dort festgestellt, dass wir zwar immer mehr Zugriff auf Inhalte haben, aber immer weniger davon besitzen.

    Victoria Weber (00:48.142)

    Hehehe

    David (00:53.739)

    uns damit umgeben können. Und das fand ich ziemlich schade, weil insbesondere dadurch so die WertschĂ€tzung fĂŒr digitale Inhalte flöten geht. Und weil man kann eben nicht mehr zeigen, hey, womit ich mich beschĂ€ftige so leicht oder wenn jemand zu Besuch kommt, dann war ein Regal immer so ein Ort, wo man einfach wusste, mit was fĂŒr einer Person habe ich es eigentlich zu tun, dann gehe ich da erst mal gucken. Und das habe ich frĂŒher immer gemacht. Und bei mir sieht man im Hintergrund auch noch ein Regal.

    Victoria Weber (01:12.59)

    Das BĂŒcherregal meinst du?

    David (01:23.147)

    Das sind immer weniger Dinge, die da reinwandern. Und mein erstes Projekt, Shelfed, ist aus der Erkenntnis heraus entstanden, einen Ort zu schaffen, wo man auch digitalen Inhalten wieder zu einer gewissen Sichtbarkeit und WertschÀtzung verhelfen kann. Und angefangen habe ich dann quasi aus diesem Impuls heraus, Mediathekeninhalte zu kuratieren. Wirklich so per Hand an eine Handvoll Freunde, Freundinnen verschickt. Und daraus ist inzwischen...

    eine eigene Plattform erwachsen mit einer eigenen Redaktion, die das macht und auch fĂŒr mich macht. Also, die setzen das Projekt dann mitunter eigenverantwortlich um und haben dann so alle ihre Themenschwerpunkte, ihre Genre und ihre Plattform, die sie dann halt besonders im Blick behalten. Und irgendwann in der Zukunft möchte ich bei Shelfed auch gerne vielleicht Podcasts kuratieren, weil auch da gibt's ja ein großes Überangebot. BĂŒcher, Musik, Spiele.

    Kunst, man kann sich so ein digitales Regal eigentlich mit jeder Menge coolen Sachen vorstellen. Und das ist sozusagen, wo ich ursprĂŒnglich herkomme und wo ich shelvt auch immer noch sehe. Vielleicht wird es irgendwann mal auch sogar ein Hardware, die man sich an die Wand hĂ€ngt, wie so ein langgezogenes iPad, auf dem man dann so seine digitale Mediensammlung abrufen kann. Und dazu hat sich jetzt ein zweites Projekt gesellt, weil wir nĂ€mlich aus der Redaktion selber ein Podcast umgesetzt haben.

    der aber, muss ich ehrlich gestehen, so ein bisschen vor sich hingedĂŒmpelt ist. Wir sind, obwohl wir ĂŒber zwei Jahre am Werk waren und ĂŒber, nein nicht ĂŒber, sondern ganz genau 79 Folgen produziert haben, aber wir sind nicht ĂŒber 500 Hörerinnen pro Folge hinausgekommen. Und wir haben da so einen krassen Produktionsaufwand reingesteckt und da waren immer drei, vier Leute beschĂ€ftigt, die sich da zusammengeschalten haben, um ĂŒber Streaming-Tipps zu sprechen.

    Aber das hat sich einfach nicht... Also in keinster Weise hat sich das fĂŒr mich bemerkbar gemacht, dass wir darĂŒber Mitglieder gewinnen oder sonst irgendwas. Und dann habe ich sozusagen erkannt, das bringt gerade nicht so viel. Lass erst mal gucken, wie kriegst du deinen Podcast ĂŒberhaupt groß gemacht? Und aus so einer Art eigenstĂ€ndigen Notizensammlung fĂŒr Wachstumsmethoden rund um Podcasts ist dann mein zweites Projekt Sankt Audio entstanden.

    David (03:43.435)

    das inzwischen so eine richtige Wissenssammlung ist fĂŒr Podcasterinnen, die sich mit dem Thema Wachstum, aber auch Workflows, Monetarisierung beschĂ€ftigen wollen. Und diese Chefzielgruppe ist eben klassisch B2C. Und Sankt Audio ist jetzt eben ganz spezifisch B2B-Zielgruppe, weil wir in dieser zweiten Unternehmung quasi... ja, Audioschaffenden dabei helfen, sich diesem Thema Marketing zu widmen. Weil Produktion haben sie sich schon selber drauf geschafft, jetzt mĂŒssen sie es nur noch schaffen.

    .. dass quasi ihre Produktion auch gehört werden. Und dafĂŒr ist jetzt St. Audio da.

    Victoria Weber (04:15.182)

    Voll gut, voll gut. Das war doch mal eine mega, also richtig gut zusammengefasst. Hast du das geĂŒbt? Also, weil die meisten Leute, ja, aber die meisten Leute ufern, die meisten Leute ufern so total aus, wenn sie diese Geschichte erzĂ€hlen. Bei dir klingt das ja alles so total plausibel und aufeinander folgend.

    David (04:22.859)

    Nö, aber tatsÀchlich ist das ja mein Live, das sprudelt so aus mir raus.

    David (04:35.595)

    Oh, das ist nicht... Okay, da muss ich sagen, ich hab da auch schon ein bisschen drauf rumgekaut. Weil sich selbst nicht als so ein konfuses WollknĂ€uel zu prĂ€sentieren ist gar nicht so ohne. Grade wenn man ein zweites Business aufmacht, musste ich auch von mir selber so ein bisschen das ordnen. Wie kriegst du das eigentlich rĂŒbergebracht, dass das nicht aussieht wie, Mensch, der ist jetzt auf einmal der Podcast-Experte. Sondern...

    aus einer Eigenmotivation heraus, sich dann Expertise anzueignen, das folgt sozusagen meinem eigenen roten Faden. Und ich glaube, das ist der Hintergrund dafĂŒr.

    Victoria Weber (05:14.382)

    Voll gut. Da können wir auch nachher noch ein bisschen darauf zurĂŒckkommen, dieses Thema Multipreneur und so weiter. Ich habe nĂ€mlich auch beobachtet, weil erstaunlicherweise oder wahrscheinlich hat das auch mit meiner Auswahl zu tun, sind halt hier viele Leute, die auch mehrere Sachen haben, genau wie ich auch. Und ich habe da auch schon ganz oft drĂŒber nachgedacht ĂŒber das Thema. Also bei mir ist es ja so, ich habe diesen Podcast mit jetzt inzwischen ist ja auch noch so ein Newsletter und Event online und so, dann eine Agentur fĂŒr Webdesign.

    Und dann Kurse ĂŒber Webdesign. Und man will ja auf den ersten Blick denken, so ja passt alles nicht zusammen. Ich stelle aber immer mehr fest, das passt eigentlich mega gut zusammen, weil wir jetzt auch zum Beispiel immer mehr in der Webdesign Agentur fĂŒr so Personal Brands, Creator Menschen und so weiter das bauen. Das heißt, am Ende des Tages kann man es ja auch zusammen passend machen. Aber man muss halt nach außen immer noch kommunizieren, dass man nicht irgendwie so ein Bauchladentyp ist, der einfach so ein paar Sachen durch die Welt wirft und nichts funktioniert richtig. Und das ist halt die schwierige, sozusagen ein bisschen das schwierige Ding da dran.

    David (06:09.003)

    Ja, aber gerade dieser Blick nach außen, das ist auch das, was mir von Leuten immer wieder gespiegelt wird. Das nehme ich dann auf wie so ein Schwamm und versuche das dann, wenn ich selber mit mir so Strategiesession mache, mal wieder zu ordnen und in so ein kleines Organigramm zu ĂŒberfĂŒhren, damit das halt wirklich eine schlĂŒssige ErzĂ€hlung ist.

    Victoria Weber (06:09.134)

    Okay cool.

    Victoria Weber (06:27.438)

    Das stimmt auf jeden Fall. Bei mir war es gerade ganz hilfreich. Ich habe ein paar neue Leute angelernt und dann musste ich so ein Intro geben. So, ja, was machen wir ĂŒberhaupt? Und ich so, oh. Und da habe ich erst mal angefangen mit so Kugeln, mit so Diagramms, aber ich so, ja, das steht so in dem Zusammenhang zu dem und hier das. Und ich so, ah ja, das macht doch eigentlich alles Sinn. So, als hĂ€tte ich es mir schon immer so gedacht, war natĂŒrlich nicht so. Aber das war dann so ganz beratermĂ€ĂŸig, habe ich das dann in so Slides verwandelt und dann hat das plötzlich alles in ergeben. Aber...

    David (06:45.643)

    Das ist die große Kunst.

    Victoria Weber (06:53.006)

    Das ist oft erst im Nachhinein, dass dann so dieser rote Faden erst... Es ist ja auch, glaube ich, so eine Steve Jobs Speaker-Geschichte, dass man sagt, ja, im Nachhinein kann man das verknĂŒpfen. Aber wenn man drin ist, ist halt oft ziemlich chaotisch. Aber ich glaube, da erkennt sich auch der ein oder andere, der hier zuhört, dann auch wieder.

    David (06:57.227)

    Aua!

    David (07:09.867)

    Ja, sehe ich ganz genau so.

    Victoria Weber (07:11.278)

    Cool, dann mĂŒssen wir aber nochmal ganz kurz, du hast ja so ein bisschen das Intro schon zu deinen beiden Unternehmen gegeben. Was ist denn das GeschĂ€ftsmutter hinter Sankt Audio und was ist das GeschĂ€ftsmutter hinter Shelfed?

    David (07:22.955)

    Ok, also Shelfed ist Mitg Also man muss sich das vorstellen, dass man fĂŒr 2,60 Euro im Monat von uns eine digitale Fernsehzeitschrift bekommt. Ganz viele exklusive Formate und Funktionen, wo man dann eben werbefrei auf unsere Kuration zugreifen kann und dann angibt, welche Dienste schaut man eigentlich gerne, lieber Dokus oder Filme, Gesellschaft oder Action. Und da behalten wir dann sozusagen alles im Überblick und empfehlen nur...

    Filme, Serien, Dokus, die mit Liebe gemacht sind. Das haben wir uns dort als Alle herausgehoben. Weil im Grunde steht fĂŒr uns nicht zur Debatte, wie viel Budget hinter einer Produktion steckt, sondern dass da was hĂ€ngen bleibt und dass wir irgendwie einen kleinen Erkenntnisgewinn haben und eine gute Zeit beim Schauen. Und St. Audio finanziert sich Stand heute durch Coaching und Consulting. Das heißt, da kann man mich


    als Experte auf ein Projekt drauf holen oder in einem Workshop-Kontext eine Stra machen. Und zukĂŒnftig möchte ich da gerne auch noch ein paar mehr Ausbaustufen dran knĂŒpfen, aber immer eins nach dem anderen. Worauf ich jetzt als nĂ€chstes hinwirke fĂŒr Sankt Audio, ist so eine Art externe Wissenssammlung. Die habe ich schon angedeutet, meine bekannte Notizendatei.

    David (08:48.459)

    als eine Wissensdatenbank, wo man jetzt schon ĂŒber 150 Methoden drin findet, kann man auch schon mal reinsniken, stud Und daran knĂŒpfen wir gerade ein Soft Sprich, man kann ganz viele dieser Inhalte kostenlos sich anschauen. Aber wenn man mit uns und mit unserer Hilfe wachsen möchte, das ist dann so KI-unterstĂŒtzt, dann sagt einem das Tool, welche dieser 150 Methoden in deiner Wachstumsphase...

    Also genau jetzt fĂŒr deinen Podcast das grĂ¶ĂŸte Potenzial gezeigt hat, weil wir nĂ€mlich fortlaufend so die Wachstumsdaten von Podcasts erheben und dann herausfinden, Mensch, welcher Methodenmix hat dann dazu gefĂŒhrt, dass man seine Wachstumsphase da rausgekommen ist sozusagen und den nĂ€chsten Meilenstein erreicht hat. Und das ist ein ganz, ganz spannendes Wissen, was es so noch gar nicht gibt. Und da baue ich dann natĂŒrlich auch bei meinem Coaching-Duo drauf auf.

    Victoria Weber (09:22.158)

    Mhm.

    Victoria Weber (09:45.006)

    Voll gut, woher kriegst du die ganzen Daten?

    David (09:47.307)

    Das sind tatsĂ€chlich originĂ€re Daten, die die Podcasterinnen dann eintragen in das Tool. Weil du gibst quasi an, was ist dein nĂ€chstes Reichweitenziel? Du willst von 1000 auf 2000, von 5 auf 10 oder du willst vielleicht auch deine Interaktionsrate steigern oder einfach nur den Spaßfaktor? Und das alles kannst du sozusagen mit einer Metrik verknĂŒpfen und wir bemessen dann so die Performance des Methoden-Mixes, der dann gerade Anwendung fand.

    Victoria Weber (10:14.638)

    Interessant, interessant. Ja voll gut. Boah, jetzt habe ich zu beiden Sachen mega viele Fragen. Also ganz kurz nochmal das erste. Ich bin ja auch gerade auf der Shelfed.com Seite. Ich finde das mega, mega spannend, weil das ist so das, das, das Tool, was ich irgendwann mal brauchen werde, weil ich bin so ein Mensch, ich habe ungefĂ€hr seit fĂŒnf bis sieben Jahren, glaube ich, weder Fernsehen noch Netflix irgendwas geguckt. Das heißt, ich bin so vollkommen raus aus der Welt. Und wenn ich irgendwann mal

    David (10:37.035)

    Du hast viel aufzuholen, Victoria.

    Victoria Weber (10:39.054)

    Ja, ich kann ungefĂ€hr bei keinem normalen GesprĂ€ch zwischen normalen Menschen mitreden. Aber wenn ich dann irgendwann mal wieder reinsteigen werde, dann habe ich ja ĂŒberhaupt keine
 Also da gibt es ja massig Zeug und sowas finde ich dann mega cool. Also das ist wahrscheinlich das, was frĂŒher, keine Ahnung, ob es noch gibt, so TV Movie oder irgendwie so aber halt inkuratiert. Und ich sehe ja auch gerade, hier steht 27.214 Leute sind schon dabei.

    David (11:01.611)

    Ja.

    Victoria Weber (11:03.342)

    Das ist natĂŒrlich krass. Wie hast du die da alle reingeholt und wie lange gibt's das? Also du hattest gesagt, wann hast du es gegrĂŒndet?

    David (11:05.195)

    Na?

    David (11:10.603)

    Mit dem Newsletter fing ich 2015 an und eine Webseite ist 2017 dazugekommen. Der erste große, große Reichweitenhebel fĂŒr das Projekt war eine redaktionelle Kooperation mit Zeit Online. Die hatten damals noch ihren jugendlichen Ableger Z. FĂŒr die durften wir einmal in der Woche einen Artikel beisteuern mit Mediathekentipps.

    aus diesem Artikel heraus auf unsere Seite verlinken. Das heißt, da haben wir dann nicht in die Mediathek verwiesen, sondern erst auf Shelfed und dann in die Mediathek. Und das war fĂŒr uns tatsĂ€chlich ein absoluter Meilenstein, den wir damit erreicht haben. Und seitdem machen wir einfach fleißig Social Media Arbeit und finden hier und da mal dann ErwĂ€hnung.

    Victoria Weber (11:59.598)

    und natĂŒrlich auch heute im Create a Way Podcast. Das heißt, ihr könnt euch alle mal bei selbst antragen. Ich bin ja auch gerade auf der Seite und ich finde, das ist auch sehr, sehr schön Design. Ich finde ganz oft bei Plattformen, also ich habe manchmal das GefĂŒhl, wenn so viele Leute Plattform machen, erstens sehen die alle gleich aus und zweitens oft so ein bisschen durcheinander. Ich finde, hier sieht man schon relativ cool, auch so mit diesen Sachen angeteasert und so Empfehlungen. Dann sehe ich auch schon so ein bisschen nach Genre fĂŒr ausgewĂ€hlte Situationen und so. Also ich könnte mich hier auf jeden Fall, wenn ich jetzt quasi im Markt wĂ€re, was ich aktuell nicht bin.

    könnte ich mich auf jeden Fall sofort wiederfinden, auch gleichzeitig gratis Einstieg mit erstmal da so ein bisschen, sich so Tipps zuschicken zu lassen, also finde ich richtig, richtig cool. Und ich glaube auch vom Price Point ist es natĂŒrlich was, du hast ja gesagt B2C, 2,60 Euro, das ist auch was, wo ich mir denken wĂŒrde, da kann, also da wĂŒrde ich persönlich jetzt einfach sagen, ja komm, mache ich jetzt einfach. Weil ich finde, bei mir wird es persönlich so, ich ĂŒberlege jetzt gerade, also ab 4,99 bis 10 Euro im Monat, finde ich, da ĂŒberlegt man sich dann irgendwie schon so.

    Aber ich hab selber zum Beispiel auch so auf meinem privaten Handy, da gibt es auch so dieses Apple Cloud und so und dann hat man zu viele Fotos und dann noch mehr und das ist jetzt auch gleich bei 3 Euro irgendwas oder so. Denke ich mir halt so, ja ja komm. Aber wenn die jetzt mit 5 oder 10 Euro um die Ecke kĂ€men, dann wĂŒrde ich irgendwann schon so denken, so brauche ich das wirklich? Kann ich nicht mal was löschen oder so? Das heißt, ich glaube, dieser Preispunkt ist natĂŒrlich mega. Habt ihr da experimentiert oder?

    David (13:17.163)

    Ich hab auf jeden Fall Befragungen gemacht, bevor wir das Ding aufgesetzt haben, was ist den Leuten das Wert? Und ist natĂŒrlich an sich nicht die richtige Herangehensweise, weil man will ja den Wert sozusagen eigentlich selber bereitstellen und dann, naja. Aber ich hab das eben vorab abgefragt und hab rausgefunden und das war halt das Spannende, in welchem Kontext diese Ausgabe bewertet wird. Und das gĂŒnstigste Netflix-Abo ist einfach dort der Kontext, in dem man sich bewegt.

    wenn man Netflix eben schon fĂŒr 8 Euro im Monat sich abonnieren kann. Und ich weiß nicht genau, wo der Rundfunkbeitrag gerade steht, aber sagen wir mal auch 8 Euro im Monat. Dann ist das sozusagen der interne Vergleich, wenn die Leute an so eine Entscheidung gehen, wie so ein Produkt wie Shelft. Und diese 2,60 Euro und dann noch der Vergleich mit der Fernsehzeitschrift, der hat auf jeden Fall gut gepasst. Und ehrlicherweise ist unsere bezahlbereite Zielgruppe auch...

    wesentlich Ă€lter als wir, die das machen, was total spannend ist. Da sind quasi ganz viele Leute, die halt wirklich noch sich so ein Ding frĂŒher auf den Couchtisch gelegt haben und sich informiert haben. Alles so 45, 50 plus. Das sind die Menschen, die fĂŒr schĂ€ft gerne Geld ausgeben. Aber wir nehmen natĂŒrlich so alle mit, wenn wir wenn wir ĂŒberlegen, fĂŒr wen wir eigentlich kuratieren. Und ich sag mal so, da wĂ€chst ja jeder irgendwann rein.

    Victoria Weber (14:38.606)

    Die Zeit ist auf deiner Seite sozusagen. Bei allen anderen ist sie gegen die Leute, aber bei euch ist sie dafĂŒr, dass alle dann irgendwann in diese Zirkup reinrutschen. Die ganzen Millennials sind als NĂ€chste dran. Wir werden euch kriegen. Ja, voll gut. Dann lasst uns doch mal ĂŒbergehen zu Sankt Audio. Weil, also wie gesagt, eigentlich mĂŒssten wir fast zwei Interviews draus machen, weil ich finde auch dieses Chefprojekt mega, mega spannend. Hatte ich gar nicht so auf dem Schirm, bevor wir uns jetzt hier so zusammengesetzt haben. Aber im Notfall machen wir da einfach noch mal in Zukunft den...

    David (14:42.539)

    Yes.

    David (14:50.635)

    Yes!

    Victoria Weber (15:07.598)

    quasi den Cliffhanger wieder zu, aber ich wĂŒrde jetzt gerne noch

    David (15:10.411)

    Vielleicht musst du in deiner Intro noch so was wie vorwegnehmen, ab welcher Minute, ab welchen Zeitstempel wir ĂŒber die Podcast-Tipps sprechen, damit die Leute nicht verwirrt sind.

    Victoria Weber (15:16.75)

    Genau. Genau alle so, hĂ€, was ist das fĂŒr eine Folge? Nee, klar. Aber das war ja nur die Hint dass man einfach weiß, woher das kam. Und ich finde es auch spannend, dass du eben gesagt hast, dass ihr fĂŒr Shelf dann eigentlich dieses Podcast-Format machen wollt und offensichtlich war das dann nicht so das, aber das hat dich dann quasi zum nĂ€chsten gefĂŒhrt. Aber Podcast-Promotion ist ja jetzt so dein Megathema und da...

    Wir haben jetzt natĂŒrlich alle eingeschaltet, weil sie wissen wollen, was sind jetzt die Secret Hacks und Tipps? Ich sage mal, du hast eine ganze Datenbank mit 150 Hacks und Tipps. Deswegen ist die Frage ein bisschen schwierig, aber ich glaube, vielleicht kannst du einfach so ein bisschen einen Einblick liefern, was grundsĂ€tzlich Gedanken sind oder vielleicht auch so Gruppierungen von Strategien, die fĂŒr bestimmte Phasen gut funktionieren oder nicht. Bei Podcastwachstum ist ja so eine Geschichte, das weiß jeder, das ist nicht so einfach, das dauert lange.

    super leicht boosten, bei Podcasts widersetzt sich irgendwie so allen normalen Strategien, habe ich das GefĂŒhl. Was soll ich tun, wenn ich hier zuhöre?

    David (16:15.243)

    Ja, das ist ganz schön behebig. Man braucht einen ganz schönen langen Atem, wenn man sich mit dem Thema Podcast beschĂ€ftigt. Aber dafĂŒr hat es halt auch einen umso grĂ¶ĂŸeren Upside und Benefit, weil du halt richtig enge Beziehungen zu deinen Hörern aufbaust. Du bist denen so nah wie mit keinem anderen Medium. Deswegen, wenn man das dann schafft, bei der richtigen Audience anzukommen, dann kann man halt auch richtig toll die Leute so begeistern und mitnehmen, fĂŒr was auch immer.

    Es gibt tatsĂ€chlich drei Wachstumshebel, die fĂŒr alle Podcasterinnen unabhĂ€ngig von der Wachstumsphase sich als sehr, sehr wirksam erwiesen haben. Und das ist zum einen algorithmenbasierte Discovery-KanĂ€le zu bespielen. Das ist das, was du machst, Victoria, wenn du deine Kurzclips auf TikTok und Instagram hochlĂ€dst, weil eben dieser sogenannte Interest-Graph dafĂŒr sorgt, dass fĂŒr die Leute, die das interessant sein könnte,

    kriegen dieses Video ausgespielt, wenn es toll ist und wenn es gut ist. WĂ€hrend der Social Graph, wo die sozialen Netzwerke hergekommen sind, alles wird nur deinen Followerinnen ausgespielt, ja mehr und mehr zurĂŒckgefahren wird. Das heißt auch fĂŒr einen Podcast, der gerade startet oder eben sich aufmacht dort auf diese Wachstumsreise, wĂŒrde ich unbedingt empfehlen, diese Kurzklips auszuprobieren, einfach das Video mitlaufen zu lassen, wenn man eine Folge aufnimmt und daraus dann eben die Highlights rauszuschneiden.

    Das sind dann oft Momente, wo es dann besonders expressiv wird, wo ein bisschen Emotionen reinkommen, wo wir dann mal so machen und so what the fuck. Was die Leute dann auch gerne sehen wollen. Ich glaube aber nicht, dass sich das unbedingt durchsetzt, dass man so eine Interviewsituation, wie wir sie jetzt haben, sich komplett im Video anschauen muss. Weil Audio eignet sich einfach perfekt so als Nebenbei-Medium. Aber Kurzclips fĂŒr die Discovery. Und da ist eigentlich der Trick, dass man jedes dieser Videos als einen

    als einen Willkommensgruß begreifen muss an neue Hörerinnen. Sprich am Ende am besten noch einen Call to Action noch mal einsprechen, nachdem man den rausgeschnitten hat. Wenn du mehr ĂŒber das Thema wissen möchtest, dann schalte jetzt in den Podcast ein und so, da vertiefen wir das. Einfach, dass da sozusagen klar ist, das ist hier ein Ausschnitt und es gibt noch viel mehr zu entdecken. So, das ist der erste große Hebel. Der zweite ist, ist es Kooperation mit anderen Podcastern anzustreben.

    David (18:40.171)

    Weil da erreicht man eine Zielgruppe, die einfach schon mit dem Medium vertraut ist und wo auch schon eine existierende Vertrauensbeziehung zu einem anderen Format da ist. Und wenn man das schafft, in diesem anderen Podcast stattzufinden und sozusagen Other People's Audience auf sich aufmerksam zu machen, dann ist das der zweite große Hebel, den man sich zu Nutze machen kann. Und der dritte, das ist stĂ€ndig und damit meine ich auch fortlaufend neue

    Komm rund um den Podcast zu kreieren. Was sind Komm rund um den Podcast? Das ist im Grunde klassisches Marketing. Das ist alles außer Ich hab eine neue Folge, weil dieses Narrativ, es gibt eine neue Folge. Das ist im Grunde das, was sich abnutzt. Wo das ist das Narrativ, was jeder jedes Format vor sich her trĂ€gt und wo man mitunter nicht durchdringt. Ich glaube, mit seinen neuen Folgen, da muss man natĂŒrlich auch darauf hinweisen. Aber damit erreicht man im Zweifelsfall eher die, die einen schon kennen, aber nicht die neuen Leute.

    Und dann gibt es quasi von mir den Tipp, da habe ich auch noch gar nicht irgendwo öffentlich darĂŒber gesprochen, aber das ist sozusagen in meinen Workshops schon integriert, dass man eigentlich konstant Marketing-Momente fĂŒr sein Format kreieren muss. Und da habe ich quasi ein tolles Template, womit man sich da ĂŒberhaupt erstmal Inspiration holen kann. Das fĂ€ngt damit an, dass man ĂŒberhaupt in Kampagnen-Denken sich ĂŒberlegt. Was fĂŒr ein Plot.

    FĂŒr eine grĂ¶ĂŸer angelegte ErzĂ€hlung kann ich dann runden mein Format irgendwie erzĂ€hlen. Gibt es da eventuell eine Aufstiegsgeschichte, irgendeinen Meilenstein, den ich mit meinen Hörern teilen kann und wenn wir den zusammen erreichen, dann haben die auch noch was davon. Oder gibt es irgendwie eine RivalitĂ€t, dass man sich mit jemandem anderen anlegt und sagt, jetzt geht es um was oder einen guten Zweck, fĂŒr den man sich stark macht. Das sind alles Momente, die...

    das besondere Potenzial haben, fĂŒr Aufmerksamkeit zu sorgen. Und das, ja, ich wĂŒrde mal sagen, wenn man das schafft, all diese drei Dinge systematisch in seinen Marketing-BemĂŒhungen zu integrieren und systematisch meine ich, entweder zu jeder Folge oder an jedem Monat sich vornimmt, dafĂŒr was zu tun, dann wird man auch die Effekte sehen. Weil nur wer nichts macht, der hat schon verloren an der Stelle.

    Victoria Weber (20:57.294)

    Das ist natĂŒrlich sehr, sehr spannend. Auch was du gesagt hast, mit dem dieses Kampagnen-Denken, das ist ganz lustig, dass du sagst, das ist zum Beispiel was, was ich meinen Kursen auch verweb, die es nachher noch nicht so sehr, sehr promote, dass man quasi denkt, so, obwohl man jetzt, das ist ja im Prinzip das Gleiche wie bei Dienstleistung, weil da passiert auch nichts Neues, das ist ja was anderes, wenn man jetzt zum Beispiel sagt, man ist ein, keine Ahnung, Schmuckunternehmen, da gibt es halt die Weihnachtskampagne, die Valentinkampagne, die was weiß ich Kampagne, aber das kann man bei allen durchlaufenden Sachen auch machen, dann erfindet man quasi...

    David (21:19.915)

    Ja, voll.

    Victoria Weber (21:25.07)

    irgendwas oder man nimmt halt was, was man darauf anwenden kann. Und ich habe das bei uns auch gesehen, dass wir haben zum Beispiel das das Online Event, wir hatten letzten Herbst eins und das war im Prinzip auch so ein bisschen der Gedanke, dass man ein Event hat, worĂŒber man dann reden kann und so weiter. Und es hat auch total den Podcast geboostet, weil alle halt wir hatten auch so ein bisschen Background, Geschichten und so weiter. Oder wenn ich auch so ein grĂ¶ĂŸeres Narrativ.

    um Leute rumgebaut habe, die dann auch noch im Podcast erschienen sind, aber wo dann auch noch andere Geschichten waren und so. Also das will ich zum Beispiel jetzt nĂ€chstes Jahr viel mehr machen. Das bringt es mega, aber es ist natĂŒrlich nicht so, dass man sich das mal kurz ĂŒberlegt, sondern das ist halt einfach, da muss man auch wie bei einer echten Kambane ja auch sich ĂŒberlegen, ok, was ist das Ziel, wer muss da drin hĂ€ngen, wann mache ich das und so.

    David (22:03.627)

    Und das artet halt schnell in echte Arbeit aus. Und das ist auch der Grund, weshalb das aber so einen großen Unterschied macht, weil man sich da echt reinkniet und sich MĂŒhe gibt. Ich empfehle dann da immer so ein bisschen die Draufsicht auf das Jahr, sprich, sich so einen Zwölfmonatskalender vor Augen zu fĂŒhren und einfach mal zu ĂŒberlegen, was sind denn fĂŒr meine Branche, Industrie oder Zielgruppe die wesentlichen Zeitpunkte im Jahr, wo das sozusagen, wo man sich dranhĂ€ngen kann. Und...

    Wo sind die LehrrĂ€ume? Wo plane ich vielleicht meine Sommer- und Winterpause ein fĂŒr ein Podcast? Da kann ich dann die beliebtesten Folgen noch mal hochholen. Hab wieder ein bisschen Arbeit gespart. Aber wenn man daraufhin plant, dann kann das halt auch sehr, sehr stark werden. Und man, wie du weißt, viele Kampagnen brauchen einfach ein bisschen Vorlauf, gerade wenn man an Kooperationen denkt. Das will natĂŒrlich vorbereitet werden und da auch eine Vertrauensebene aufzubauen zu den anderen Podcasterinnen. Das braucht alles seine Zeit.

    Victoria Weber (22:59.854)

    Ja, und vor allem sieht das jetzt auch aus Hostperspektive wie, also es ist gar nicht so einfach, dass man da noch Termine findet und dann so Leute wie ich machen jetzt langsam schon bis ein, bis drei Monate im Voraus auch die Interviews und so. Das heißt, wenn ich jetzt erst in zwei Monaten einen Termin finde und das Interview kommt dann drei Monate spĂ€ter. Das heißt, es hat einfach alles, was du auch gerade gesagt hast, so ein mega Rattenschwanz an Vorp die man mit einplanen muss. Und es ist halt ein sehr, sehr langsames Ding, wo viele dann auch, glaube ich, sehr schnell frustriert sind und.

    Bei mir war es eigentlich so, dass ich am Anfang von allen Seiten gewarnt wurde, es ist langsam, es ist dies, es ist das und ĂŒberhaupt und...

    David (23:31.819)

    Ja, da gibt's sogar Zahlen zu. Was glaubst denn du, was ein durchschnittlicher Podcast im Monat wÀchst?

    Victoria Weber (23:37.326)

    Oh, das ist schwierig. Aber ich weiß nur, die Statistik, die ich kenne, ist, dass irgendwie eine riesengroße Potenzanzahl nach drei Folgen wieder aufhört oder irgendwie so was. Aber das Wachsen weiß ich nicht.

    David (23:44.299)

    Ja, das ist total spannend, oder? Also 99 Prozent aller Podcasts schaffen es nicht ĂŒber die 20. Folge. Das heißt, wo du jetzt stehst, das ist schon Promille-Bereich. Und ein durchschnittlicher Podcast, und das gehört alles zum Erwartungsmanagement dazu, wĂ€chst im Monat um 1,6 Prozent. Ja, das heißt, wenn man in einem Monat 100 Hörerinnen hatte, hat man im nĂ€chsten 101,6. Und das ist natĂŒrlich ĂŒberhaupt nicht

    Victoria Weber (23:55.854)

    Wow.

    David (24:15.563)

    nicht stark fĂŒr das Medium. Aber gleichzeitig gibt es dann halt im Wachstums oft so eine Wellenbewegung. Also in den einen Monat dĂŒmpelt es dann wieder vor sich hin und im nĂ€chsten geht dann aber die Kurve mal ein bisschen steiler hoch, weil dann ist auf einmal was passiert. Dann ist eins der Dist auf einmal eingeschlagen und auf einmal trifft man wieder den Nerv der Zeit. Und genau darum geht es, dass man damit nicht aufhört zu experimentieren. Und was war denn fĂŒr dich so?

    Die letzte Methodik, wo du sagst, da ist was abgestrahlt auf deinem Podcast.

    Victoria Weber (24:50.574)

    Ja, das ist eine gute Frage. Ich muss gerade voll lĂ€cheln mit diesen Wellenbewegungen, weil ich habe auch gerade diese Wellen. Das heißt, ich hatte ursprĂŒnglich vor und das hat auch eine ganz lange Zeit geklappt, dass jeder Monat immer hoch, hoch, hoch, hoch, hoch geht. Und dann kam es ein Monat, da habe ich auch, das habe ich gemerkt, da habe ich zum Beispiel bei LinkedIn nicht mehr so viel gemacht, dann ist diese Welle, dann kam so diese Welle rein, da ist es nicht mehr nach oben ging. Ich so, nein, meine schöne Statistik, sie ist kaputt.

    Und dann habe ich jetzt fĂŒr mich selber gesagt, das ist okay, ich darf jetzt diese Wellen haben, aber es darf nur jeden zweiten Monat dann runtergehen. Danach muss es halt wieder mega hoch gehen. Das gibt dem Ganzen dann auch so ein bisschen die Ruhe, dass man sagt, man muss nur jeden zweiten Monat halt irgendwie was Krasses machen. Ich glaube, die letzten Wachstumsachen und ich befinde mich ja noch schwer am Anfang. Also ich wĂŒrde mich da jetzt nicht als super fortgeschritten bezeichnen. Aber alles, was halt auch die Leute selber mitnimmt, ist ziemlich smart. Also bei uns ist es sehr strategisch. Habe ich mir am Anfang so ĂŒberlegt, dass ich eine.

    Ich mache immer eine Solo-Folge, die ist immer Donnerstags, eine Interview-Folge, die ist immer Dienstags. Und die Interview-Folge ist natĂŒrlich auch erstens, dass die Leute coole Sachen erzĂ€hlen, aber es ist natĂŒrlich auch so, dass die dann auch natĂŒrlich ihre Leute dazuholen. Das heißt, die promoten das. Und ich habe einfach festgestellt, dass es einen riesen Unterschied macht, welche Leute man da interviewt, wie die das promoten. Und das ist tatsĂ€chlich eine Sache, wo man auch, glaube ich, den Leuten erst mal erzĂ€hlen muss, wie das funktioniert, weil ich war selber, bevor ich selber einen Podcast gemacht habe, war ich selber in vielen anderen selber und dann...

    haben die immer gesagt, hier ist die Folge, kann sie promoten und so. Und ich so, ja, aber hab das nicht so wirklich ernst genommen, weil ich dachte, ja, mein Ziel ist ja eigentlich durch die neue Leute zu, also ich habe ja kein Interesse daran, das zu promoten, böse gesagt. Also ich habe es natĂŒrlich immer so gemacht, aber ich habe jetzt nicht die riesen Kampagne draus gemacht. Aber eigentlich muss man als Podcast-Gast eine riesen Kampagne draus machen, in welchem Podcast man selber erschienen ist, weil das boostet dann deren Podcast wieder. Das wird ja total toll. Gleichzeitig werden natĂŒrlich alle anderen InterviewgĂ€ste auch mit.

    David (26:12.651)

    Ja.

    Victoria Weber (26:33.294)

    quasi unterstĂŒtzt, weil dieser Podcast dann grĂ¶ĂŸer wird. Und weil ich auch festgestellt habe, dass die Leute, die so richtig so diese Superfans sind und die die wollen sowieso alles von einem hören. Und ganz oft redet man in externen Formaten nochmal auf eine komplett andere Art, als man in seinem eigenen Podcast redet. Das heißt, wenn ich in diesem Podcast bin, bin ich schon in so ein bisschen in so einem Muster. Ich habe eine bestimmte Zielgruppe im Kopf. Ich und ich habe festgestellt, in anderen Podcasts rede ich teilweise komplett anders. Ich habe zum Beispiel in einem Interview mal. Da ging es sehr viel um das Thema.

    Also die Zigeburg war so ein bisschen viele Leute, die vielleicht auch zweifeln, ob sie starten sollen und so weiter. Und da ging es halt ganz viel darĂŒber, wie ich so ĂŒber meine Jobwahl auch nachgedacht habe. Und so da habe ich, glaube ich, hier jetzt noch nicht so drĂŒber geredet. Und das sind dann einfach so Sachen, die hören sich dann Leute an, die mich theoretisch erkennen und denken so, ok, krass, das ist noch mal eine ganz andere Dimension dieser Person. Und das heißt ĂŒberhaupt erst mal die Leute.

    David (27:10.123)

    Mh.

    Victoria Weber (27:24.398)

    quasi zu belehren, dass das eine schlaue Idee ist, finde ich interessant, ohne dass Sie sich natĂŒrlich unter DrĂŒck gesetzt fĂŒhlen. Und das Zweite ist, dass viele, wie ich festgestellt habe, sogar gefragt haben, ob sie das denn auch posten dĂŒrfen. Und ich so, what? Ich bitte doch darum. Das heißt, wir hatten jetzt mehrere Leute. Also wir haben in meinem Prozess ist es jetzt so, dass wir

    David (27:39.083)

    Mhm. Hahaha.

    Victoria Weber (27:48.014)

    Es gibt dann Snippets, dann gibt es Grafiken, dann gibt es einen Link, dann gibt es Shownotes. Also es gibt das ganze Package und das schickt mir den Leuten auch zu. Da haben wir auch echt gute RĂŒckmeldungen bekommen, dass es ja voll convenient sei und voll toll. Aber einzelne Leute, die auch noch nicht so viel Erfahrung hatten oder vielleicht noch nicht in so vielen Podcasts waren, die haben mich wirklich gefragt, so oh ja, oder du hast schon was gepostet, darf ich dazu jetzt ĂŒberhaupt auch noch was sagen? Das heißt, ganz viele, die auch vielleicht noch nicht so super in diesem Ding drin sind, denen ĂŒberhaupt erst mal zu sagen Ja, bitte so viel posten wie möglich.

    und auch wiederholt. Und was wir jetzt demnÀchst mal machen werden, ist, dass wir eine feste Frequenz haben, um auch die ganzen alten Sachen wieder zu promoten. Also man kann ja theoretisch so einen Loop machen, dass man sagt, okay, jetzt die 50 sind wir durchgegangen, jetzt fangen wir wieder von vorne an und holen nochmal andere Sachen. Weil bei uns ist es ja auch sehr evergreen. Also die Sachen werden ja nicht so schnell alt. Es ist kein aktueller zeitkritischer Podcast und das ist bei News wahrscheinlich anders.

    David (28:23.627)

    Sehr smart.

    David (28:38.795)

    Ich finde es super, dass ihr den GĂ€stinnen was mit an die Hand gebt. Ich habe aber auch festgestellt, dass nur weil eine bekannte Persönlichkeit sozusagen auf der GĂ€steliste steht, heißt es nicht, dass die dann sich, also dass die besonders viele Leute mitbringen. Im Gegenteil, oft geben sich die Leute, die sich gerade einen Namen machen, noch wesentlich mehr MĂŒhe. Im Zweifelsfall heißt es fĂŒr uns als podcastende Person, als Interviewerin, aber auch den bekannten

    Victoria Weber (28:53.262)

    Im Gegenteil.

    David (29:08.523)

    irgendwas zu entlocken, was fĂŒr sie ein Erkenntnisgewinn darstellt, wo sie sagen, Mensch, da habe ich so noch nicht drĂŒber nachgedacht und die haben mal was Neues zu erzĂ€hlen dadurch. Weil wenn sie immer nur wieder ihr Wissen wieder koin, dann ist das auch fĂŒr ihre Audience natĂŒrlich, okay, irgendwann verstanden, dass du der Experte bist. Insofern, wenn man, wie du das gerade beschrieben hast, eingeladen wird, aber vielleicht mit einem Oberthema, zu dem man noch nicht so hĂ€ufig gesprochen hat oder das gesetzt wird von uns als Podcasterin.

    dann hat man ein viel grĂ¶ĂŸeres Potenzial, dass das Ding auch mal geteilt wird.

    Victoria Weber (29:42.126)

    Also mĂŒssen wir jetzt diesen Titel Ă€ndern bei deinem Podcast-Interview von Podcast-Tipps zu Wachstum, mĂŒssen wir wegmachen und machen was ganz anderes draus. Was ist denn ein Thema? Ja, genau, nachher werde ich dir noch Fragen stellen, die dann ganz neue Dimensionen hier auch fĂŒr deine Zuhörer eröffnen. Voll gut. Aber eine Sache, die da natĂŒrlich immer auch mit reinspielt ist, weil du auch eben gesagt hast, die großen Namen, die geben sich vielleicht oder die kleinen geben sich Vermögen. Ich glaube, das hat noch nicht mal auch nur was mit MĂŒhe zu tun, weil...

    David (29:49.227)

    Mal sehen, worauf er noch zu kommen spricht. Vielleicht zu Regalexperte.

    Victoria Weber (30:11.31)

    wenn man natĂŒrlich auch selber so viele Gelegenheiten und alles hat, dann kann man auch einfach nicht so viel da. Also das ist ja noch nicht mal was mit mit mit MĂŒhe oder so, sondern ich glaube, dass es auch viel damit zu tun hat. Auch gerade was ich gesehen habe, so Leute, die einen eigenen Podcast haben, die senden ja selber die ganze Zeit so quasi ich habe neuen Podcasts und so weiter. FĂŒr deren Hörer ist es jetzt nicht so krass, wenn da jetzt noch neuer kommt. Und gerade in der Hinsicht ist es halt noch wichtiger, dass man dann darauf eingeht, was halt dann dieses Spezielle ist oder dass man eine andere Perspektive hat oder so.

    David (30:16.651)

    Ja voll.

    Victoria Weber (30:41.134)

    Und ich glaube, dass das eine Geschichte ist. Da muss ich auch noch so ein bisschen schauen. Aber wir hatten noch viele Überraschungen. Also ich bin inzwischen so, ich habe ĂŒberhaupt gar keine Erwartung mehr an einzelne Leute. Manche, die... Nee, aber einfach weil ich denke, also manche Leute haben mich so ĂŒberrascht. Bei manchen, wo ich dachte so, das wird das mega Ding. Das interessiert dann irgendwie auch keinem, auch thematisch. Also ich gucke im Moment gar nicht mehr ĂŒber. Ich habe das Vertrauen in meine eigene EinschĂ€tzung verloren. Ich gucke auf die Daten und gucke mir, was halt gehört wird.

    David (30:51.435)

    Du hast dich befreit.

    Victoria Weber (31:10.062)

    Und daran auch richtig das. Und wir hatten jetzt zum Beispiel gerade sehr viel zum Thema Buch und Buchmarketing. Und da habe ich halt so in meinen Kursbereichen super viele Leute, die sich damit beschĂ€ftigen, waren jetzt aber ganz spontan nicht so super interessiert im Podcast, habe ich das GefĂŒhl gehabt. Manchmal habe ich aber auch festgestellt, sind Folgen monatelang erstmal so vor sich hingedĂŒmpelt und plötzlich hat irgendeine Community oder wer weiß woher kam irgendwas und plötzlich geht es voll ab.

    Also das ist ja auch das Coole an Podcasts, dass es ja egal ob das Ding ein halbes Jahr alt ist, irgendjemand entdeckt es dann oder irgendjemand hat es geteilt oder was weiß ich. Und da haben wir jetzt so ein paar Folgen, wo ich mir denke so, hĂ€, irgendeine Woche plötzlich schießt da so eine Folge hervor und ich so, manchmal schwierig nachzuverfolgen, manchmal kann man es nachverfolgen. Das heißt, da muss man sich glaube ich auch so ein bisschen davon befreien, weil das ist ja wirklich so dieses Perf was man in allen anderen KanĂ€len hat, was bei Podcasts halt einfach so komplett irgendwie nicht funktioniert.

    David (32:04.139)

    Absolut. Ich finde, gerade wenn du auch dein Archiv nochmal ansprichst, ein Tipp noch von mir an dich, deine Webseite, die ist noch sehr wie so ein Podcast-Feed sozusagen gestaltet, dass man chronologisch nur entdecken kann. Da lĂ€sst sich auch noch ein bisschen was rausholen, indem du Folgen in den Kontext stellst von Überthemen oder von was auch immer fĂŒr Playlisten du da aufmachen kannst. Super.

    Victoria Weber (32:26.094)

    sind wir schon dran. Die Seiten gibt es schon, die sind noch nicht verlinkt. Also wir machen auch so ein bisschen wie du bei Shell, was ich auch eben gesehen habe. Wir machen nach Stimmung, nach Branche, nach allem. Die Seiten gibt es tatsĂ€chlich schon, aber wir wollen das ein bisschen netter machen. Das ist gerade so ein bisschen grĂ¶ĂŸeres Projekt, weil ich habe festgestellt, man kann da in sehr viele Kategorien ausarten. Hast du wahrscheinlich auch schon gemerkt bei deinem? Also die VertĂ€gung ist ja insolentlich, aber da sind wir auf jeden Fall dran.

    David (32:33.835)

    Ja, mega.

    David (32:45.163)

    Ah ja.

    NatĂŒrlich.

    Victoria Weber (32:52.366)

    Und auch zum Beispiel die Show Notes und alles ein bisschen strategischer zu machen. Also ich glaube, wenn man erstmal da so anfÀngt, da ranzugucken, da gibt es tausend Sachen.

    David (32:59.115)

    Man sieht dann ĂŒberall nur noch die Baustellen. Am einfachsten ist es immer, wenn man sich seinen Rhythmus gesetzt hat, den durchhĂ€lt und sich dann noch nicht schlapp und wie auch immer so nampf fĂŒhlt, dass man sich auf einmal auch noch um Marketing kĂŒmmern muss. Solange man sich diese Zeit noch frei hĂ€lt, dass man einfach denkt, ich kann jetzt hier nicht das Thema so groß aufblĂ€hen, weil dann komme ich am Ende gar nicht mehr dazu, darĂŒber zu erzĂ€hlen, ĂŒber die tolle Folge.

    Punkt, wo die meisten Leute einfach daran scheitern, dass sie, die haben dann so tolle Folgen und tolle Storytelling und super Produktion, aber am Ende hört es dann doch keiner. Und da möchte ich einfach nur die Fahne schwenken und sagen, versucht, Produktion und Distribution annÀhernd gleich viel Liebe und Ressourcen zu schenken.

    Victoria Weber (33:51.822)

    Ich wĂŒrde sogar so weit gehen, dass diese Distribution noch viel mehr Zeit braucht, weil es einfach so sehr viel Einsatz fĂŒr sehr wenig Ergebnis ist, wenn man das böse sagen kann. Aber was du auch gerade gesagt hast, dieses Wenn man da noch keine Kraft mehr hat, also bei mir war es auch so, ich habe diesen Podcast erst gestartet, als ich wusste, ich kann den weggeben, ich schneide da nichts selber, ich mache da nichts selber. Ich wĂŒrde nie im Leben.

    das so machen, wie ich es jetzt mache, wenn ich diesen Schnitt selber machen mĂŒsste. Und ich habe letzte Woche erst ein GesprĂ€ch gehabt, wo es auch daran ging, so, boah, wenn ich da drei oder vier Stunden diese Folge geschnitten habe, dann will ich damit eigentlich nichts mehr zu tun haben. Wo ich auch gesagt habe, so ja, outsourcen, wenn es irgendwie geht, weil das geht nicht. Also ich wĂŒrde das im Leben nicht hinbekommen.

    David (34:30.699)

    Das ist auch wieder eine Erfolgsstrategie, dass man weiß, wo ist denn seine eigene Zeit am besten investiert? Und du hast mir schon erzĂ€hlt, du machst quasi selber noch die GĂ€ste in den Auswahl, sprichst die Leute an. Und du machst natĂŒrlich Inte und GesprĂ€chsfĂŒhrungen. Aber warum der Rest muss nicht mehr auf deinem Schreibtisch liegen? Auf gar keinen Fall. Deswegen ist das total smart. Und das ist auch von mir ein Tipp, dass man sich ĂŒberlegt, wenn man die Ressourcen hat oder selbst wenn man sie noch nicht hat, also wenn man gerade anfĂ€ngt.

    zwei, drei Leute in der Audience, die Interesse haben, so was mal auszuprobieren. Ja, dass man vielleicht fragt, hey, ihr hört ja nur schon rein, habt ihr Lust, ein bisschen ins Team zu wachsen? Noch gibt es bei mir keine Ressourcen, aber es gibt natĂŒrlich ganz viel Erfahrungsgewinn. Und wer mit mir mit wachsen will, der möge sich bitte melden. Also sowas kann man ja auch erst mal probieren, wenn man sozusagen anfĂ€ngt als Creator.

    Victoria Weber (35:25.454)

    Ja, und da gibt es ja auch ganz viele so Hybride. Es gibt viele Anbieter, die auch sagen, die machen den Start zusammen oder irgendwie so. Und ich also ich glaube, da gibt es wahrscheinlich wirklich einiges. Aber was ich auch festgestellt habe, ist, ich glaube und ich meine, ich habe jetzt selber eine relativ hohe Frequenz. Aber wahrscheinlich ist es auch, wenn man die Ressourcen dann eher wenig hat, wahrscheinlich sogar noch schlauer zu sagen, man setzt die Frequenz runter, aber dafĂŒr lieber nicht so viel Aufwand fĂŒr sich selbst. Also dass man sagt, man kann vielleicht jetzt nicht jede Woche eine Folge machen. Da mache ich halt nur jede zweite Woche, aber dafĂŒr muss ich nicht mehr selber schneiden, weil ich halt dann nur zwei pro Monat habe und dafĂŒr.

    promote ich sie heftig und so. Also es ist ja nicht immer nur so auf QuantitĂ€t. Also bei mir ist es ja jetzt quasi ein bisschen zwei Folgen pro Woche, aber das ist glaube ich schon relativ ambitioniert, wenn man das jetzt auch noch selber schneiden wĂŒrde. Da kann man nicht viel anderes machen, glaube ich.

    David (36:07.979)

    100% sehr ambitioniert.

    Victoria Weber (36:09.806)

    Cool. Wie siehst du denn so insgesamt die deutsche Podcast-Landschaft? Ich meine, wir sind jetzt so viel im Business-Bereich unterwegs und ich weiß, gerade kommen wieder ĂŒberall, also gerade von diesen Ente die jetzt alle ihre Podcasts starten, wĂŒrde ich jetzt mal so ein bisschen vielleicht absehen. Aber du hast ja auch angesprochen, du sprichst auch so ein bisschen die B2B-Branche insgesamt an. Also sind eure Kunden dann oder deine Kunden auch diejenigen, die so...

    das als Marketinginstrument nehmen oder sind das auch viele, die einfach so in AnfĂŒhrungszeichen Reichweite ausbreiten wollen? Was ist da so ein bisschen der...

    David (36:40.875)

    Also das, ich wĂŒrde sagen, die wenigsten Podcasterinnen starten mit den Ambitionen, dass dieser Podcast jetzt sofort salesgetrieben auf irgendwas einzahlen soll, sondern die meisten starten so Marken- und Brandspezifisch, dass man die Marke mit Persönlichkeit, mit Werten aufladen will. Das ist auch sehr legitim. Gleichzeitig möchte ich jedem Podcasterinnen empfehlen, dass man das Thema Monetarisierung von Anfang an mitdenkt.

    Und ich habe da bei mir auf der Seite auch eine Liste von 33 Methoden, mit denen man mit Podcasts Geld verdienen kann, egal wie viel Reichweite man mitbringt. Und es ist natĂŒrlich so, dass man auch mit einem Coaching-Business oder mit ja, Done-for-you-Arbeit, also mit Agentur-Business, dass man auch dort schon nennenswert ĂŒber einen Podcast natĂŒrlich UmsĂ€tze generieren kann, auch wenn er nicht viele Hörerinnen hat. Es kommt dann halt auf die Zielgruppe an. Jetzt habe ich den roten Faden verloren. Wie war nochmal deine ursprĂŒngliche Frage?

    Victoria Weber (37:36.622)

    Meine ursprĂŒngliche Frage war, wie du den deutschen Podcast magst, siehst und auch die Leute, die mit dir so in Interaktion treten. Und ich glaube, das ist auch so ein bisschen verknĂŒpft mit der Frage, du bist ja dann irgendwann von Deutsch auf Englisch geswitcht. Und das ist natĂŒrlich auch so ein bisschen die Frage, weil wie groß ist, also starten wirklich noch so viele, gehen die das wirklich auch strategisch an, ist das eher ein Hobbybereich, weil man denkt ja immer, diese Branche ist so saturiert, aber ich hab das GefĂŒhl, irgendwie so ganz ist das auch nicht.

    David (37:43.755)

    Ah, ja.

    David (37:48.587)

    Ah, okay.

    David (38:02.475)

    Nein, nein, die meisten Podcasts, die versumpfen halt im Vakuum. Da passiert dann halt nicht viel, die probieren sich aus. Aber die, die hĂ€ngen bleiben, das sind die, die wir alle kennen. Die machen das alle Jahre lang und die haben dann halt auch echte Effekte. Das heißt, wenn man mit einem langen Atem rangeht, dann ist man auf jeden Fall mit einem guten Erwa Lustigerweise, ich habe ja jetzt erst von einem Jahr angefangen mit dem ganzen Podcast-Thema und.

    Hab dann angefangen, Newsletter zu schreiben und darĂŒber zu bloggen und Social Media Arbeit zu machen. Und hab eben nicht mit einem Podcast angefangen, weil ich wusste, Podcasts sind kein Reichweitenmedium. Podcasts sind eben im weitesten Sinne ein Relationship-Medium, wo man eine Beziehung aufbauen kann. Aber da bin ich noch nicht ganz. Deswegen hab ich jetzt selber fĂŒr mich noch keinen. FĂŒr Shelfed ist er wieder in der Planung mit dem neuen Wissen. Aber ich geh jetzt quasi auf Leute zu und auf...

    Aber ich werde eben mehr und mehr von Marken auch angesprochen, die halt genau diese Art langfristigen Beziehungen zu ihrer Audience aufbauen wollen. Und die dann... Also das Lustigste ist, dass mein allererster Kunde, der mir Geld ĂŒberwiesen hat, die deutsche Bundesregierung war. Also das Presseamt oder so, wie das heißt. Und die haben halt sozusagen den offiziellen Podcast der deutschen Regierung verantwortet. Und von denen den ersten Geldeingang zu bekommen, von...

    Victoria Weber (39:16.334)

    Nicht schlecht!

    David (39:27.115)

    von all denen, was es so gibt, das war totaler Ritterschlag so gefĂŒhlt.

    Es ist wirklich gut.

    David (39:39.051)

    Und nach und nach hat man dann sich diese Expertise erarbeitet. Ich wirke auch sehr auf Testimonials hin, dass ich frage, was hat dir denn gerade meine Beratung gebracht und welche Effekte konntest du erzÀhlen? Und wenn man das dann schafft, nach und nach diese Wachstumskurven auch wirklich zeigen zu können und diese Erfolgsgeschichten erzÀhlen zu können, dann bin ich mitunter jetzt in der Lage zu sagen, ich habe zwar meinen eigenen Podcast damals in Sand gesetzt, aber...

    Bei 70 anderen ist mir das jetzt gelungen, den zum Wachsen zu bringen. Und das ist jetzt so die Geschichte, die ich langsam erzĂ€hlen kann, was mich total stolz macht. Und insofern wĂŒrde ich sagen, es kann nie genug Podcasts geben, weil am Ende ist es halt immer, deine Sicht auf die Welt hat noch niemand gehört. Das heißt, du hast, wenn es gut lĂ€uft, immer was Eigenes zu erzĂ€hlen und einen eigenen Blick auf die Dinge und alles kann klappen, ne? Und wenn man mit der richtigen Strategie ran geht.

    Victoria Weber (40:36.526)

    Mhm.

    Ich habe, das glaube ich, schon mal vorab auch in diesem Podcast irgendwo gesagt, dass ich selber mich auch immer dabei beobachte, wie ich selber das Medium sozusagen sehe. Und ich bin, ich entdecke so viele neue Podcasts die ganze Zeit, wo ich mal denke, wo waren die denn alle und wieso kannte ich die noch nicht? Und ganz oft ist es auch so, dass ich ĂŒber eine bestimmte Person was höre und schaue, wo die sonst noch so war. Und dann entdecke ich im Prinzip drei Podcasts, die ungefĂ€hr eigentlich ein identisches Thema behandeln. Aber jeder hat so seinen eigenen Spin. Und dann denke ich, ah ja, das ist noch witzig und der redet da cool drĂŒber und so. Und dann bei manchen mag ich die Art, wie die reden nicht. Dann zwitschle ich wieder weg oder so.

    Da ist auch viel Bewegung drin, auch bei mir selber, in meinem Hörverhalten. Und das ist zum Beispiel auch eine Sache, die ich bei uns sehe, dass nur weil man Follower hat, die hören auch nicht jede Folge, das heißt, man muss natĂŒrlich auch gucken, dass je nach Thema und nach Folge schwankt das schon ganz schön gewaltig, was die Leute so interessiert. Und das ist auch das Gleiche bei fremden Podcasts, dass manchmal catcht mich dann quasi nur eine Folge und manchmal entdecke ich einen ganzen Podcast. Und ich glaube, je mehr man sich auch traut, so ein bisschen sein eigenes Ding zu machen, dass man dann wahrscheinlich auch eine grĂ¶ĂŸere Chance hat.

    David (41:16.939)

    Jaja.

    Victoria Weber (41:35.502)

    dann besonders zu sein. Also bei mir ist es zum Beispiel so, ich habe am Anfang immer ĂŒberlegt, ich rede ja so schnell und ich habe regelmĂ€ĂŸig in Webinaren, gerade letzte Woche wieder, schreiben dann zwei Leute in den Chats so, alter, red doch mal langsamer. Und ich so, ich krieg das nicht hin. Und dann habe ich ernsthaft ĂŒberlegt, ob ich, bevor ich einen Podcast starte, erstmal so ein Sprachtraining machen soll. Und dann ich so, ne, mach ich nicht. Ich mach jetzt einfach einen Podcast.

    David (41:58.731)

    Ja, weil vielleicht wird das zu deinem Markenzeichen.

    Victoria Weber (42:01.71)

    Genau, mein Podcast ist derjenige, den man auf tempo-0,75 anhören muss, um ĂŒberhaupt mitzukommen.

    David (42:09.163)

    Ja, sehr gut. Das klingt so nach einer kleinen Kampagne, ehrlich gesagt.

    Victoria Weber (42:10.286)

    Naja, naja.

    Ja, ja, genau, das könnte ich fĂŒr mein neues Intro aufnehmen. So, dies ist der Podcast. Nee, Quatsch. Aber ich glaube, das ist wirklich eine Sache, wo man sich auch... Also ich habe am Anfang auch immer so gedacht, so, hm, aber inzwischen sehe ich ja mein eigenes Hörverhalten. Also bei mir ist nach oben offen fĂŒr auch neue Formate. Klar hört man da nicht jeden so als Stammhörer die ganze Zeit. Aber ich finde, man bewegt sich ja auch so durch Interessensphasen. Das heißt, man ist ja vielleicht dann auch Stammhörer fĂŒr ein Jahr und dann schwenken die Interessen wieder in eine andere Richtung oder so. Das heißt, da ist ja viel Bewegung drin.

    David (42:18.219)

    Mhm.

    David (42:41.003)

    Jaja. Deswegen hab ich immer noch die Hoffnung, dass mein stillgelegter Kanal immer noch dieselben Abonnentinnen hat und wieder zum Leben erweckt werden kann, weil die das einfach vergessen haben.

    Victoria Weber (42:52.174)

    Ja, das ist die mega Vorlage, weil ich wollte nĂ€mlich fragen, was ist, wenn jetzt jemand zuhört und sagt, ich gehöre zu denjenigen. Ich hatte einen Podcast, bzw. der Feed liegt auch noch irgendwo, aber der ist mir so ein bisschen weggedĂŒmpelt. Gibt es Sachen, wo du sagen wĂŒrdest, so kann man dann wieder so einsteigen, wenn man jetzt nicht so die Routine hat und denkt, boah, ich wĂŒrde eigentlich mal wieder starten? Hast du da so ein bisschen Empfehlungen?

    David (43:16.747)

    Ganz ganz ganz wichtig ist es, auf seine eigenen Ressourcen zu achten, weil es irgendwas hat dazu gefĂŒhrt, dass man aufgehört hat. Das heißt, man hat sich ĂŒberarbeitet, man hat nicht das gewĂŒnschte Ergebnis rausbekommen. Also die richtige Zielsetzung und Erwartungshaltung muss jetzt stimmen, nach dem Motto, vielleicht ist es eben nicht das Reichweitenformat, wo jeden Monat 500 neue Leute dazukommen, aber vielleicht kann ich das zu einem Format machen.

    wo mir wirklich am Ende zehn Leute eine E-Mail zurĂŒckschreiben, weil das hat sie bewegt, oder die haben was mitgenommen, sind auf neue Gedanken gekommen. Dann hat man auf einmal eine ganz andere Zielmetrik, nĂ€mlich Interaktionen oder Shareability. Man macht es sich zum Ziel, dem Podcast so gut zu machen und jede Folge fĂŒr sich so gut zu machen, dass man sie eine Kollegin weiter empfiehlt. Und vielleicht stellt man dann auch noch eine Ressource bereit, ein Template oder irgendwas.

    was die Leute dazu bringt, ĂŒber das Format zu reden und nicht nur zu senden, sondern die Leute ins GesprĂ€ch zu bringen oder selber zu befĂ€higen, zum Held zu werden, Heldin zu werden und sozusagen in Workshops zu glĂ€nzen, wenn man irgendwas mitgegeben hat, eine Checklist oder irgendwie noch dieses gewisse Etwas. Von daher, ich wĂŒrde sagen, macht nicht genau so weiter, wie ihr aufgehört habt, sondern versucht, das Ding einmal weiter zu drehen, entsprechend eurer neuen Zielsetzung und Ressourcen.

    Victoria Weber (44:35.054)

    Voll der gute Tipp. Und ich glaube, das ist auch eine Sache, bei der ich jetzt auch sehr froh bin, dass ich darĂŒber nachgedacht habe, weil ich selber nĂ€mlich auch genau die Gedanken hatte, ich wollte seit drei Jahren einen Podcast starten und wusste immer so, boah, das ist viel zu viel Arbeit in dem Format, wie ich es gerne möchte und das geht erst, wenn ich das so und so mache. Und ich habe zum Beispiel auch andere Sachen mal getestet oder in anderen Bereichen, wo ich dann auch gemerkt habe, so ja, nee, das geht halt einfach so nicht. Das heißt, man muss einfach eine Frequenz wahrscheinlich auch fĂŒr sich festlegen und

    Niveau oder auch eine QualitÀt oder auch ein Marketingformat, wo man auch einfach dauerhaft dranbleiben kann.

    David (45:09.195)

    unbedingt. Und dann ist noch ein ganz großer Tipp, dass man nicht alle Marketingmethoden fortlaufend durchzieht und immer sich, also quasi den Instagram-Kanal, den man einmal aufgebaut hat, der ist dann vielleicht auch irgendwann auserzĂ€hlt. Kann auch eine Variante sein, dass diese, die Zeit, die man da reinsteckt, einfach keinen Effekt mehr hat. Und dann wĂŒrde ich halt sagen, versucht, wenn ihr an euer Marketing denkt, nur wenige Dinge fortlaufend zu machen, aber Platz.

    Experimente zu lassen. Also ich wĂŒrde lieber immer mehr Reichweite in Experimente fahren, als immer mehr vom selben zu machen, was sich dann womöglich irgendwann auszĂ€hlt, weil jede Wachstumsphase ihre eigenen Challenges mit sich bringt.

    Victoria Weber (45:53.358)

    Uh, das ist auch ein spannender Tipp. Kannst du so einen groben Einblick geben? Vielleicht keine Ahnung in so Phasen, wo du sagst, das ist eine Sache, wo alle denken, sie mĂŒssten das machen, aber in Wirklichkeit ist es nur in den und den Phasen relevant. Gibt es da was Typisches?

    David (46:07.243)

    Ähm... Ich wĂŒrde sagen...

    David (46:14.283)

    Es ist schon fast, ich wĂŒrde sagen, man sollte sich darĂŒber Gedanken machen, wie man seine Zielgruppe eigentlich erreichen kann und ob diese Zielgruppe irgendwie limitiert ist. Wenn das nicht mehr Menschen werden mit der Zeit, dann muss man auch keine, weiß ich nicht, großen Reichweitenkampagnen fahren, aller Plakate aufhĂ€ngen oder, weiß ich nicht, Spots schalten.

    Wenn man zum Beispiel in anderen Podcastformaten Spots schaltet fĂŒr sein eigenes Format, dann wĂ€re ja auch die Frage, wie weit erstreckt man dann eigentlich dort den Radius von, meint ich, Genres und Interessensgebieten. Und eigentlich sage ich immer, dass man sich da ruhig ein bisschen öffnen soll. Aber wenn die eigene Zielgruppe das eben nicht hergibt, dann muss man sich eben dieser Werbemechanik eigentlich auch nicht bedienen. Im Zweifelsfall ist es aber smart.

    nicht nur auf Interessen zu schauen, sondern auf Werte. Sprich, wenn man sich ĂŒber Podcastkooperationen Gedanken macht, dass man sich vor allem Formate aussucht, die einen Ă€hnlichen Wertekanon haben, weil die Hörerinnen, das muss man denen zutrauen, immer breit interessiert sind und nicht nur dieses eine Thema hören, sondern die hören eben heute True Crime und morgen ein News-Podcast und ĂŒbermorgen Marketing. Das heißt, man kann auch mit seinem Thema in all diesen anderen Formaten womöglich stattfinden.

    wenn es die Zielgruppe hergibt.

    Victoria Weber (47:44.046)

    Und dazu relatiert die Frage Podcast Ads auch bei anderen Schalten und so weiter. Also jetzt abgesehen von wenn die Zielgruppe zu klein ist, siehst du das als eine gute Möglichkeit auch einen eigenen Podcast zu bewerben. Also wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich mache Craterware Anzeigen in einem anderen Marketingpodcast oder so.

    David (48:00.203)

    Ich wĂŒrde sagen, dass es ein sehr, sehr gutes Mittel ist, einfach weil die Leute nicht nur im richtigen Modus sind, nĂ€mlich sie wollen gerade Audio konsumieren, sondern auch noch ein Order fĂŒr haben, das ist ja mein Thema, da höre ich da auch mal rein. Ich wĂŒrde sagen, es gibt noch so zwei, drei gute Quellen, wo man auch einfach mal ĂŒberlegen sollte, vielleicht Werbung zu schalten. Das ist dann...

    so ein ULab oder ein Audio Takes von Podcast.de oder ein Radio.de. Das sind einfach so audiospezifische MarketingkanÀle, wo man dann entweder mit einem Banner oder mit einem Audiospot ausgespielt wird in einem Kontext, wo die Leute interessiert sind an Audioinhalten. Und das ist womöglich sogar ein besserer Return on Invest als ein klassischer Instagram Story Ad.

    Victoria Weber (48:54.766)

    Ja, das ist natĂŒrlich spannend. Und ich glaube, das, was auch eben, das hattest du ganz vorher gesagt, wenn Leute schon Audio hören, dann sind die auch dafĂŒr offen, weil das ist natĂŒrlich eine Sache, die jeder Podcaster verstellt. Leute, die keine Podcasts hören, zu Podcasts zu bringen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Also die hören sich dann vielleicht mal eine einzige Folge an, aber dann sind die wieder weg. Das heißt, jeder bleibt ja auch so ein bisschen bei den Medien, die er quasi oder sie gerne mag. Das muss man halt auch erst mal lernen, weil man denkt ja immer, das ist zum Beispiel auch bei vielen, mit denen ich rede, die haben dann eine sehr große

    keine Ahnung, bei Instagram oder hier oder da. Aber wenn das halt einfach keine Podcast-Hörer sind, dann fÀngt man auch mit einem Podcast halt sehr, sehr klein wieder an.

    David (49:31.147)

    So ist es. Genau. Muss man sich erarbeiten.

    Victoria Weber (49:33.966)

    Naja, aber das macht es ja auch eigentlich ganz interessant, weil dadurch, dass das Ding so langsam und so zÀh ist, dann, wenn man da durchhÀlt, du hast ja eben schon gesagt, dann befindet man sich ganz schnell in irgendwelchen Promille-Bereichen, was ich total komisch finde. Aber ja.

    David (49:46.827)

    Ja, dazu vielleicht noch eine spannende Statistik. Ein durchschnittlicher Podcast erreicht sieben Tage nach der Ausstrahlung einer Episode genau 32 Hörerinnen. Und wenn man sich vorstellt, 32, also quasi mein Freundeskreis hört zu, super, dann wie kann man denn das dann jetzt als Brand irgendwie fĂŒr sich nutzen? Es braucht ein bisschen Zeit und es braucht auch ein bisschen Willen darin zu investieren, ins Marketing.

    Wenn man bei ungefÀhr 1000 Hörerinnen angekommen ist, dann ist man schon in der Top 5 der Aufrufe aller Podcasts weltweit. Top 1% mit 5000 Aufrufen pro Folge nach sieben Tagen nach der Ausstrahlung. Also bei 5000 Aufrufen auf eine Episode reden wir aber noch nicht von den Shards. Da kommt man so mit 100.000 Aufrufen an in Deutschland. Und da sieht man schon...

    wie wenig Formaten, das dann wirklich, sind wir wieder im Promille-Bereich, das gelingt, da ĂŒberhaupt durchzudringen. Das heißt eigentlich sammeln ganz viele große Podcasts eine ganz große Menge an Leuten auf sich und der große Rest hat dann sozusagen immer mal so sporadisch ein Segment fĂŒr sich erschlossen. So muss man sich das eigentlich vorstellen.

    Victoria Weber (50:56.302)

    Ja, naja, das ist sehr, sehr spannend. Und da ist es natĂŒrlich auch wirklich so, dass je lĂ€nger man natĂŒrlich am Markt ist, desto mehr ist natĂŒrlich auch die Chance da, dass man zu denen gehört, allein dadurch, dass alle anderen aufhören. Also das ist ja wirklich so, wenn alle nur drei Folgen machen und man selber irgendwie schon 30 hat, dann ist man ja schon mal erstmal ganz gut dabei.

    David (51:13.835)

    Ja, GlĂŒckwunsch, du hast ĂŒberlebt.

    Victoria Weber (51:15.982)

    Voll gut, sehr nice. Zum Abschluss will ich noch mal auf dieses Engl eingehen und also zum Abschluss zu dieser Podcast-Geschichte, bevor wir noch mal auf deinen Shelf zurĂŒckkommen. Du hast ja erst Deutsch gemacht und dann auf Englisch geswitcht und das hat dich eben so halb gefragt, aber noch nicht ordentlich gestellt. Ich fand das sehr spannend, weil das ist so ein Dauerthema, was alle haben. Mir wird auch ganz oft gesagt, so, boah, das, was ich mache, sollte ich lieber auf Englisch machen, das wĂ€re viel schlauer. Oder auch mit meinem anderen Website-Thema und so, da hĂ€tte ich eine x-fache Zielgruppe.

    Der Witz ist, ich wollte es ursprĂŒnglich sogar auf DĂ€nisch machen, aber das ist ĂŒberhaupt nicht smart. Das ist super nicht smart, weil es einfach nur 5,x Millionen Leute gibt, die diese Sprache quasi zumindest im Land selber sprechen. Ich so, nee, Deutsch ist eigentlich schon smarter, aber noch smarter wĂ€r's natĂŒrlich auf Englisch. Und diesen Gedanken hattest du wahrscheinlich auch irgendwann, oder?

    David (51:49.643)

    Das ist die Superporte.

    David (52:05.003)

    Ja, voll. Ich hab, wie du sagst, Audio auf Deutsch gestartet, ungefĂ€hr einen Monat oder zwei mein Newsletter auf Deutsch geschrieben. Und hab dann aber ein Coaching gemacht zum Thema, wie baue ich eigentlich eine eigene Agentur auf? Hab ja keine Ahnung, ich bin ja Designer, ne? Und hatte dort englischsprachige Coaches, und die haben mir natĂŒrlich dann empfohlen, ey, du bist doch bescheuert, dass du nicht deine Inhalte auf Englisch kommunizierst. Und ich dachte dann so, ah, stimmt. Und hab mal geguckt, dass...

    Der internationale Podcastmarkt ist nicht nur ein bisschen grĂ¶ĂŸer, der ist um ein Tausendfaches grĂ¶ĂŸer. Also literally tausendfach als der deutsche Markt. Das heißt, wenn ich doch jetzt ĂŒberlege, was sind meine Chancen, dort irgendwie als Experte wahrgenommen zu werden und mit meinen Inhalten durchzudringen, dann ist es doch englischsprachig. Weil die meisten deutschen Podcasterinnen, denen traue ich das auch zu, dass sie Englisch verstehen und auch englische Inhalte konsumieren. Wiederum meine deutschen...

    Die haben gesagt, mach doch auf Deutsch weiter. Das ist irgendwie angenehmer. Und dieses Argument kriege ich auch immer noch zurĂŒck. Also inzwischen kommuniziere ich seit einem Dreivierteljahr oder halbem Dreivierteljahr nur noch auf Englisch. Aber die Deutschen wĂŒnschen sich immer noch eigentlich einen deutschen Ableger. WĂ€hrend ich auch bisher, und das ist die eigentliche Krux, ich hatte auch bisher nur Kunden, Kundinnen aus Deutschland und Österreich und der Schweiz.

    Das heißt deutschsprachig. Das heißt, die gehen mir nicht verloren. Aber indem ich jetzt auch meine ganze Wissenssammlung auf Englisch und so weiter auf- und ausbaue, habe ich womöglich viel grĂ¶ĂŸere Abzahlen langfristig. Und deswegen bin ich froh, dass ich den Turn gemacht habe und plane meine nĂ€chste Version der Webseite auf jeden Fall zweisprachig, sodass die Leute, wenn sie eben St. Audio ansteuern, dort abgeholt werden mit der Landessprache.

    wo sie sich am wohlsten fĂŒhlen. Ich glaube, das ist... Im Newsletter werde ich nicht zweisprachig und auf Social Media auch nicht, aber zumindest auf der Webseite. Und dann habe ich so gedacht, das ist ein guter... Ach so, und warum habe ich das ĂŒberhaupt gemacht? Neben dem grĂ¶ĂŸeren Markt habe ich einfach gedacht, das ist doch eine geile Challenge fĂŒr mich. Und warum mache ich Sankt Audio, wenn ich nicht was Neues lernen will? Und ich habe quasi gedacht, ich will mich da auch weiterentwickeln. Meine Idole sind ehrlicherweise auch alle englischsprachig.

    David (54:28.491)

    .. und so im ganzen Creator-Business. Und dann war das irgendwie so naheliegend. Also... .. hab gedacht, da springe ich mal ins kalte Wasser.

    Victoria Weber (54:36.75)

    Ja, voll gut. Also ich glaube, das ist wirklich auch ein Thema, wo viele, die hier zuhören, ein bisschen mit sitzen und denken so, ah, hm, ha, ha. Und es ist halt, das was du auch eben gesagt hast, so die Deutschen, das sehe ich auch, die mögen es halt schon gerne, wenn das auf Deutsch ist, auch wenn man sich auf Englisch in der Theorie wohlfĂŒhlt, dann ist es doch immer noch eine andere NĂ€he, die das auch erzeugt. Also es geht mir auch zum Beispiel, also sei ich glaube ich in allen LĂ€ndern das Gleiche, dass man am liebsten dann irgendwie doch die Sprache hört, in der man sich auch sehr vertraut fĂŒhlt und so weiter.

    Aber es ist halt am Ende auch natĂŒrlich Business, das heißt, wenn du siehst tausendfache Chancen, ja.

    David (55:08.555)

    Ja, und ehrlicherweise sind meine Tipps sehr universell, weil die PodcastmĂ€rkte unterscheiden sich vom Marketing gar nicht so stark. Also habe ich noch nichts festgestellt, was hier und da nicht auch funktionieren wĂŒrde.

    Victoria Weber (55:19.822)

    Genau, wenn du irgendwann die Ressourcen hast, dann mit mehreren Sprachen und so, ist ja auch voll cool. Ich meine, das ist natĂŒrlich eine Sache, die man sich, glaube ich, genau ĂŒberlegen muss, wenn man auch was du gesagt hast, zweisprachig, dann zumindest mit der Website und so. Das ist ja trotz allem auch ziemlich viel Aufwand, das zweisprachig zu fahren. Aber gleichzeitig kannst du ja auch so Auftritte wie den jetzt hier, die schickst du einfach auf die deutsche Seite und die anderen schickst du dann halt auf die englische Seite oder irgendwie so. Also, geht schon, ist wahrscheinlich einfach ein bisschen komplexer. Aber du hast ja eh schon zwei verschiedene Sachen, von daher.

    David (55:45.707)

    Aber noch habe ich eine deutschsprachige Domain, das ist halt noch ein Problem. Weißt du, und auch die Schreibweise von Sankt Audio ist noch deutschsprachig, das heißt, die Internationalen sind diese St. Audio. Victoria, ich habe eine Domain geschossen, du wirst dich freuen. Ich habe die Domain st.audio und das heißt, ich kann bald E-Mails schreiben von David at Sankt.audio und dieses st., das ist halt international lesbar, die Deutschen lesen es als Sankt.

    Victoria Weber (55:49.646)

    Stimmt, seh ich grade.

    Victoria Weber (55:54.542)

    St. Audio!

    Victoria Weber (56:09.678)

    Puh, das ist mega!

    David (56:15.371)

    die Englischsprachigen als Saint und da freue ich mich riesig drauf.

    Victoria Weber (56:18.894)

    Wie mega. Ich liebe Domains. Ich kaufe Domains, wie andere Leute Handtaschen oder Sammelfiguren oder so. Ach ja, sehr, sehr nice. Also ich glaube, dass das sicherlich eine megacool Geschichte auch wird. Wahrscheinlich werde ich sie irgendwann in Zukunft auch nochmal einladen, dass wir sie angucken. Zum Abschluss muss ich dir aber jetzt noch ein paar Fragen nochmal zurĂŒck zu diesem Shelf-Thema stellen, weil wir haben ja jetzt hier das Versprechen, Delivered sozusagen, mit den Podcast-Tipps.

    David (56:25.707)

    Ja, schuldig.

    Victoria Weber (56:46.862)

    Dieses Shelf-Thema irgendwie lÀsst mich das nicht los und ich möchte nicht, dass wir das bis zum Ende nochmal aufheben, weil was ich daran so spannend finde, ist dieses Kuratieren und so weiter und ich kenne im Prinzip niemanden, der es geschafft hat, ich bin noch nicht so in diesem Kurationsgame mit drin und so weiter, aber aus dieser Kuration eine Plattform zu machen und dann hinterher...

    Also ich finde das einfach mega mega spannend und vor allem auch, dass du es nicht mehr selber machst. Das heißt, vielleicht kannst du, auch wenn das jetzt komplett nochmal so ein 180 Grad Themenwechsel ist, nochmal ganz kurz sagen, wie bist du davon weggekommen, dass du selber diese Kuration nicht mehr machst und wie organisierst du es auch so insgesamt? Weil ich finde, das ist nochmal ein Thema. Diejenigen, die jetzt ausschalten mit Podcast-Tipps, das ist okay. Aber ich glaube, diejenigen, die sich das auch gefragt haben, dem kannst du vielleicht nochmal diese letzte Frage beantworten, weil ich finde, das ist ein sehr, sehr spannendes Konzept, das dahinter steht.

    David (57:38.507)

    Ich hab so auch wieder im Sinne von den roten Faden findet man erst im Nachhinein. Ich hab irgendwann festgestellt, ich bin oder ich hab wahnsinnig viel Freude daran, GeschĂ€ftsbereiche aufzubauen, aber dann wiederum auch dafĂŒr, Leute zu finden, die besser darin sind als ich. Und ich als Designer, was qualifiziert mich dazu, Streaming-Tipps zu kuratieren. So die Spaß an der Freude. Ich bin wahnsinnig interessiert an Popkultur und so ein wandelndes Lexikon. Und das hat mich motiviert am Anfang selber.

    zusammen mit meiner Freundin Hella das Ding einfach mal zu starten. Und so nach und nach hat sich aber hera ich hab Lust, das wirtschaftlich zu betreiben. Andere sind dann quasi mal dabei geblieben und wieder weggegangen in der Redaktion. Aber ich hatte quasi immer eine Offenheit ausgestrahlt, dass man doch mitmachen kann. Dass ich nicht, ich hab die Weisheit nicht mit Löffeln gefuttert und mein Geschmack ist auch nicht ĂŒberragend, sondern ich...

    Ich habe, wie ich finde, einen sehr mainstreamigen Geschmack. Aber auch das hat ja natĂŒrlich seine Berechtigung. Und wĂ€hrenddessen sind halt immer wieder Leute aus der Shelfed Community, also wir hatten ja dann die Webseite, wir hatten den Newsletter, auf mich zugekommen und haben gefragt, können wir mitmachen? Und daraus ist quasi das ganze Team entstanden. Ich habe noch nicht eine Person ĂŒber einen anderen Weg gefunden als ĂŒber die eigene Community.

    Und ich glaube, ich habe das auch immer ausgestrahlt, so dieses, lasst uns das zusammen machen. Und biete denen natĂŒrlich auch maximale Freiheiten, weil am Ende zahle ich denen natĂŒrlich irgendwie einen Stundensatz, weil das sind alles Freiberuflerinnen im Grunde. Aber sie haben die Möglichkeit, das in freier Zeiteinteilung zu machen und natĂŒrlich ihren Geschmack und Fokus da in das Projekt einzubringen. Und wir haben da jetzt ganz viele Leute, die...

    entweder noch studieren, Filmbissenschaften studieren oder irgendwie journalistisch tĂ€tig sind und das halt nebenher machen. Und so hat sich das Team sozusagen erweitert. Selbst meine Programmierer habe ich ĂŒbrigens auf diesem Weg gefunden aus der Community, weil ich selber programmiere das nicht, sondern bin eben nur gestalterisch und Projektmanagement mĂ€ĂŸig tĂ€tig dann. Und als ich dann gemerkt habe, Mensch, ich muss nicht mal jeden Donnerstagabend da sitzen und die Mediatheken kuratieren, das kann ja jemand womöglich mir abnehmen,

    Victoria Weber (59:41.006)

    Mhm.

    Victoria Weber (59:57.39)

    Das hat was.

    David (59:57.739)

    Stimmt, also ich habe das zwar immer gern gemacht, aber am Ende habe ich das Produkt ja auch ein bisschen fĂŒr mich gebaut, weil ich hatte diesen Use Case von Überforderung, was lohnt sich, was mache ich mir am besten heute Abend an, weil es morgen ablĂ€uft und war immer mein bester Kunde und indem mir dann andere Leute die Sachen kuratiert haben, habe ich dann auch erstmal wieder einen Nutzen daraus gezogen, oder? Das war dann quasi ein schöner Turn.

    Ja, am Ende, glaube ich, hat das einen wahnsinnigen Wert, so eine handgemachte Kuration heutzutage, weil alles algorithmenbasiert ist und alles irgendwie deine Interessen abliest von Aktionen, die du mal vor drei Wochen gemacht hast und dich dann wieder einholt und dann in einem GesprĂ€ch, was du gefĂŒhrt hast, wo das Handy nur neben Beilag hast, du gar nicht drĂŒber nachgedacht und morgen erreichte ich die Werbeanzeige. Das alles machen wir nicht bei Shelf, sondern ich habe bewusst darauf geachtet. Die Redaktion soll im Fokus stehen und das.

    eine Einordnung immer von einem echten Menschen kommt und so das Projekt quasi aufgezogen.

    Victoria Weber (01:00:58.638)

    Sehr, sehr cool. Und das ist natĂŒrlich auch wirklich eine Sache, wo man sich dann total absetzt, auch von diesen ganzen AI und fast auch gesagt, das Algorithmen, dass man eben auch mehr so den Entdeckungscharakter hat, der nicht auf dem basiert, was man selber... Weil das ist natĂŒrlich die Geschichte, die mega verloren geht. Ich bin deswegen auch immer noch ein großer Fan von einfach so gedruckten Zeitschriften, wo man nicht einfach... Wo sich das nicht filtert, sondern da liest man halt einfach eine Seite nach der anderen und da sehe ich inzwischen noch... Also die sterben ja leider, leider die ganze Zeit. Ich habe schon an diesem Podcast gesagt, ich bin in DĂ€nemark und jetzt im April wird die

    David (01:01:10.795)

    Ja.

    Victoria Weber (01:01:28.592)

    eingestellt, also unter den Frauenzeitrahmen, die hier sehr, sehr kulturmĂ€ĂŸig tatsĂ€chlich auch ist. Und ich so, oh, und dann, also das ist wirklich so, sonst ist man in seiner eigenen Mini-Bubble dann drin oder auch so andere so gedruckte Zeitungen, die dann plötzlich noch wöchentlich erscheinen und so weiter. Und einfach so Sachen, dass man mal so ein bisschen aus seinem eigenen Ding wieder rausgeholt wird, das geht halt bei...

    David (01:01:39.371)

    voll.

    David (01:01:46.571)

    Und dasselbe ist halt bei Streaming-Diensten, ob es die Mediatheken sind oder die Bezahldienste. Die prĂ€sentieren dir ihre Eigenproduktion immer ganz oben, weil die denken halt, die mĂŒssen jetzt gefeaturet werden. Und natĂŒrlich kriegst du da nicht unbedingt das Beste, sondern nur das Neueste, oder das, was sie halt gerade fĂŒr dich rausgesucht haben. Aber das heißt nicht, dass das unbedingt jetzt gerade fĂŒr dich fĂ€llig sein sollte.

    Victoria Weber (01:02:08.398)

    Naja, finde ich mega cool. Das ist auch voll lustig, so eine kleine Analogie, weil du eben auch gesagt hast, dass die Leute schreiben. Also bei mir ist es so, wir machen im Hintergrund gerade diese Tools. Also die Leute finden es immer mega spannend, diese Tool Reviews und machen auch gerade extra Sachen und es kommen jetzt schon echt die ersten Leute, die auch Tools, die die Antworten dann sagen, hey, ich habe hier einen Tooltip und ich möchte erzĂ€hlen, warum das so cool ist und so und einfach nur weil sie halt dabei sein wollen und ich finde das mega cool. Ich bin gerade auch schon voller ĂŒberlegen, wie wir das umsetzen, weil es gibt super viele so...

    so sehr SEO-lastige Toolsachen, wo dann einfach nur ĂŒberall 5 Sterne immer sind. Aber wie eigentlich auch gerade so eine Nischengruppe, wie jetzt in diesem Fall hier bei Craterway, halt diese Solopreneure und Crater und so weiter, damit spezifisch fĂŒr diese Zielgruppe arbeiten, ist halt ganz oft ĂŒberhaupt nicht so angerissen. Und deswegen finde ich eigentlich, dass es wahrscheinlich in ganz vielen Bereichen, also jetzt in meinem konkreten Fall, da eine Möglichkeit gibt, was Cooles zu machen, aber...

    auch gerade in so Korationssachen, wo es eher so ein bisschen auch ins KĂŒnstlerische geht, finde ich auch mega spannend.

    David (01:03:10.283)

    Ja, vor allem wenn man sich dagegen nicht verschließt und da eine Offenheit bewahrt und das vielleicht auch hier und da kommuniziert, dann ist das ja eine Einladung auch an die Leute mitzumachen.

    Victoria Weber (01:03:19.758)

    Genau. Hiermit der die Einladung an die Hörer. Wenn ihr ein cooles Tool habt, dann meldet euch bei mir. Sehr cool. Am Ende jetzt noch die kurze Schleife zurĂŒck zu Sankt Audio, weil du hattest ja zwischendurch immer mal so ganz dezent erwĂ€hnt, dass du einzelne Sachen hast, die man sich ja runterladen kann. Wir werden natĂŒrlich alles auch in die Show notes setzen. Aber wenn jetzt jemand sagt, so voll cool, ich will jetzt auch meinen Podcast so ein bisschen ankurbeln und das.

    David (01:03:25.227)

    Sehr gut.

    Victoria Weber (01:03:41.55)

    so ein bisschen in die Wege leiten oder ich fange vielleicht gerade erst damit an und so weiter. Wo fÀngt man am besten an? Was kann man sich runterladen? Und wo erreicht man dich auch, wenn man zum Beispiel persönlich mit dir am liebsten reden möchte?

    David (01:03:53.483)

    Ja, also ich schreibe einen wöchentlichen Newsletter, der heißt Podcast Hacks und den findet ihr ganz oben auf der Startseite auf sanktaudio.de. Verlinken wir dann sicherlich. Und dann gibt es quasi den nĂ€chsten Schritt, wenn man dieses ganze Wissen aufgesogen hat, aber dann ins Tun kommen möchte, dann pflege ich eben diese besagte Methodensammlung im Sankt Audio Studio. Da kann man dich auch kostenlos anmelden, kann sich die Methoden alle durchlesen.

    Und wenn man dann 7,50 Euro im Monat zahlt, kann man eben herausfinden, welche dieser Methoden genau in diesem Monat fĂŒr dich relevant ist, entsprechend deiner eigenen Wachstumsphase. Und wer noch schneller Ergebnisse erzielen will, der kann dann einen Workshop buchen. Das geht dann so bei 1000 Euro los. Da setzen wir uns dann ein paar Stunden hin und ĂŒberlegen eben strategisch, was macht fĂŒr dich gerade am meisten Sinn und wo kommen wir dann in drei Monaten quasi bei doppelten Zahlen an?

    Victoria Weber (01:04:48.27)

    Lass doch mal einen Pitch, finde ich gut. Vielleicht landet der eine oder andere Kunde ĂŒber diesen Weg bei dir. Und wie gesagt, wenn nicht, dieser Newsletter, den kann ich sehr empfehlen, finde ich auch sehr cool. Und auch, was du gar nicht erwĂ€hnt hast, aber auch LinkedIn, finde ich, bringst du immer sehr interessante Gedanken und Geschichten. Also, wir machen einfach so eine komplette Liste unter die Show-Notes, wo man auf der bevorzugten Plattform seiner Wahl dich sozusagen erreicht. Ich finde das mega cool, vielen, vielen Dank. Und ich wĂŒrde sagen, das wird auf jeden Fall das letzte GesprĂ€ch in dieser Richtung gewesen sein.

    Ich habe ja noch so 25 Follower abgefragt, die alle nicht hier reingepasst haben. Von daher, es wird eine zweite Ausgabe geben. Aber bis dahin schon mal vielen, vielen Dank und weiterhin viel Erfolg mit beiden Businesses.

    David (01:05:29.451)

    Danke dir, mach's gut ihr Lieben.

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